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Baker McKenzie hat Cheyne Capital, einen globalen Manager alternativer Investments, bei einer besicherten asset-basierten Finanzierung für die Nokera Green Factory GmbH beraten. Die Transaktion, Cheyne Capitals erste asset-basierte Finanzierung in Deutschland, unterstützt den Hochlauf der seriellen Fertigungsaktivitäten von Nokera im Bausektor.

Die Finanzierung ist als Kredit nach deutschem Recht mit Merkmalen einer asset-basierten Finanzierung (asset-based lending = ABL) strukturiert und durch ein Portfolio industrieller Fertigungsmaschinen besichert.

„Die Finanzierung von Nokera spiegelt das anhaltende Wachstum asset-basierter und alternativer Finanzierungsstrukturen im deutschen Mid-Market wider, in dem Direct Lender und Kreditfonds zunehmend Kapital bereitstellen, das nicht allein durch Cashflows, sondern auch durch operative Vermögenswerte besichert ist“, sagte Matthias Töke, Partner der Banking & Finance-Praxis von Baker McKenzie in Frankfurt. „Wir haben uns besonders gefreut, Cheyne Capital bei der Strukturierung einer robusten besicherten Finanzierungslösung zu unterstützen.“

Nokera ist ein technologieorientiertes Bauunternehmen, das Holzbauelemente für seriellen, nachhaltigen Wohnungsbau industriell fertigt. In seiner „Green Factory“ nahe Magdeburg – mit rund 116.000 Quadratmetern als weltweit grösste Fabrik für seriellen Holzbau beschrieben – wandelt Nokera digitale Pläne in hochpräzise vorgefertigte Bauelemente um, die auf die Baustelle geliefert und dort montiert werden.

Als erste asset-basierte Finanzierungstransaktion von Cheyne Capital in Deutschland markiert die Finanzierung die Ausweitung der ABL-Strategie von Cheyne Capital auf den zentralen europäischen Markt. Die von Cheyne Strategic Value Credit (Cheyne SVC) bereitgestellte Finanzierungslösung unterstreicht die anhaltende Bedeutung von Private Credit im deutschen Markt, insbesondere bei der Umsetzung innovativer Kapitalstrukturen. Sie spiegelt zudem Cheyne Capitals starke Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung maßgeschneiderter asset-basierter Finanzierungslösungen wider. Cheyne SVC stellt konstruktive Kapitallösungen bereit, um zur Schließung der erkennbaren Finanzierungslücke bei europäischen Mid-Market-Unternehmen beizutragen, unterstützt durch eine robuste Deal-Pipeline aus seinem weitreichenden Origination-Netzwerk in Europa.

LB Oprent fungierte bei der Transaktion als Operating Partner, GLAS als Facility Agent und Security Agent.

Rechtlicher Berater Cheyne Capital:

Baker McKenzie


Federführung: Banking & Finance: Matthias Töke (Partner, Frankfurt)

Team: Banking & Finance: Markus Wolf (Partner, Zurich), Saskia Ilzhoefer (Associate, Frankfurt), Alisa Tannert (Associate, Frankfurt)

Tax: Andrea B. Bolliger (Counsel, Zurich), Fidan Erbay (Tax Specialist, Zurich)
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