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Baker McKenzie ernennt in Deutschland mit Wirkung zum 1. Juli 2026 einen neuen Partner und drei neue Counsel. Prof. Dr. Artur M. Swierczok wurde zum Partner am Standort Frankfurt ernannt. Seine Ernennung stärkt die Banking & Finance Practice Group und insbesondere die Expertise der Kanzlei in der Restrukturierungs- und Insolvenzberatung. Dr. Julia Rossié, Stefanie Tesch (beide Transaktional Practice Group, München) und Felix Arnold (Arbeitsrecht, Berlin) wurden zum Counsel befördert. 
Zudem hat die Kanzlei heute bekannt gegeben, dass weltweit 47 Anwältinnen und Anwälte mit Wirkung zum 1. Juli 2026 in die Partnerschaft1 aufgenommen werden; an einigen Standorten in Amerika (einschließlich Nordamerika) sind die Beförderungen bereits Anfang dieses Jahres wirksam geworden.

Prof. Dr. Artur M. Swierczok ist seit 2021 im Bereich Restrukturierungs- und Insolvenzrecht bei der Kanzlei tätig und berät nationale und internationale Mandanten bei komplexen finanzwirtschaftlichen Restrukturierungen, Insolvenzverfahren und insbesondere Distressed-M&A-Transaktionen. Mit seiner langjährigen Erfahrung an der Schnittstelle von Banking & Finance, Corporate und insolvenzrechtlicher Litigation wird er die Banking & Finance Practice Group in seiner neuen Rolle weiter stärken und die Beratung der Kanzlei in anspruchsvollen Restrukturierungs- und Insolvenzsituationen gezielt ausbauen. Derzeit zählt die deutsche Restrukturierungs- und Insolvenzpraxis von Baker McKenzie fünf Anwälte.

Anahita Thoms, zukünftige Country Managing Partnerin von Baker McKenzie Deutschland (wirksam ab 1. Juli 2026), und Dr. Oliver Socher, EMEA Practice Group Lead Banking & Finance, kommentieren:
„Wir freuen uns sehr, Artur in der Partnerschaft von Baker McKenzie in Deutschland willkommen zu heißen, und gratulieren ihm herzlich zu diesem wichtigen Karriereschritt. Mit seiner ausgewiesenen Expertise im Restrukturierungs- und Insolvenzrecht stärkt er unser Beratungsangebot an einer für unsere Mandanten derzeit besonders relevanten Schnittstelle. Gerade am Finanzstandort Frankfurt ist diese Erfahrung von zentraler Bedeutung, um Unternehmen, Finanzinstitute und Investoren in komplexen Restrukturierungs- und Insolvenzsituationen umfassend zu begleiten.“

Joachim Ponseck, in Frankfurt ansässiger Partner und Leiter der deutschen Restrukturierung- und Insolvenzpraxis von Baker McKenzie, ergänzt: „Mit der Ernennung von Artur zum Partner stärken wir unsere Schlagkraft bei der Beratung in komplexen nationalen und internationalen Restrukturierungs- und Insolvenzsituationen erheblich. Wir wollen in diesem Bereich auch in Zukunft weiter wachsen, um dem zunehmenden Beratungsbedarf unserer Mandanten gerecht werden zu können. Die Ernennung von Artur ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung."

Die neuen Counsel in Deutschland sind:
Dr. Julia Rossié, Transactional Practice Group, München
Julia Rossié berät nationale und internationale Mandanten zu M&A, Private Equity, Wachstums- und Venture-Capital-Transaktionen mit besonderem Fokus auf Healthcare und Life Sciences. Sie unterstützt Investoren, Pharma- und Biotech-Unternehmen sowie Family Offices bei Corporate- und IP-Transaktionen.
Stefanie Tesch, Transactional Practice Group, München
Stefanie Tesch berät internationale Mandanten zu nationalen und grenzüberschreitenden Reorganisationen, insbesondere Post-Acquisition-Integrationen, Pre-Transaction-Reorganisationen und Legal-Entity-Rationalisierungen. Zudem unterstützt sie bei Transparenzpflichten und multijurisdiktionellen Unternehmensprojekten.
Felix Arnold LL.M. (UCT), Employment, Berlin
Felix Arnold berät nationale und internationale Unternehmen in arbeitsrechtlichen Fragen, insbesondere zu Kündigungen, Arbeitsverträgen, M&A, Reorganisationen und Betriebsratsangelegenheiten. Zudem vertritt er Unternehmen vor deutschen Arbeitsgerichten.

Die diesjährigen globalen Partnerbeförderungen unterstreichen die kontinuierliche Investition der Kanzlei in Talente und den gezielten Ausbau von Kompetenzen, die für die Beratung multinationaler Unternehmen bei komplexen grenzüberschreitenden Mandaten entscheidend sind.

Zusammen mit 44 globalen Laterals im Geschäftsjahr 2026 hat Baker McKenzie weltweit insgesamt 91 neue Partnerinnen und Partner aufgenommen und so die Fähigkeit weiter gestärkt, Mandanten über Märkte hinweg nahtlos zu beraten.

Die globale Transactional Practice der Kanzlei verzeichnete in diesem Jahr die meisten Partnerernennungen. Danach folgte Dispute Resolution mit der zweithöchsten Zahl beförderter Partner; Commercial und Tax lagen gemeinsam auf Platz drei. Frauen machen 43 Prozent der diesjährigen Partnerernennungen aus.

Beförderungen, die in den Mitgliedsfirmen von Baker McKenzie vorgenommen wurden. Verweise auf „Partner“ beziehen sich auf eine Person, die Partner oder Partner-Äquivalent in einer Mitgliedsfirma ist, und Verweise auf ein „Büro“ beziehen sich auf ein Büro einer solchen Mitgliedsfirma.
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