Die führende globale Wirtschaftskanzlei Baker McKenzie gab heute bekannt, dass Nina Lenhard und Sophie Schubert mit Wirkung zum 1. Juli 2026 zu Partnerinnen in Wien ernannt wurden. Ihre Ernennungen werden die Practice Groups Dispute Resolution und die Transactional Practice Group am Standort Österreich stärken. Zudem hat die Kanzlei heute bekannt gegeben, dass weltweit 47 Anwältinnen und Anwälte mit Wirkung zum 1. Juli 2026 in die Partnerschaft1 aufgenommen werden; an einigen Standorten in Amerika (einschließlich Nordamerika) sind die Beförderungen bereits Anfang dieses Jahres wirksam geworden.
Erweiterung der Partnerschaft in Wien
Mit diesen Ernennungen stärkt die Kanzlei gezielt ihre Antitrust & Competition, Energie- und Außenwirtschaftsrechts- sowie Corporate/M&A-Praxis und baut ihre führende Position bei komplexen, grenzüberschreitenden Mandaten weiter aus.
Nina Lenhard – Kartell-, Energie- und Außenwirtschaftsrecht
Nina Lenhard (36) leitete bislang als Counsel innerhalb der globalen Practice Group Dispute Resolution die Wiener Bereiche "Antitrust & Competition" sowie "Energy & Infrastructure"; diese Funktion wird sie auch als Partnerin fortführen. Sie berät internationale Mandanten umfassend zu EU- und österreichischem Kartell- und Wettbewerbsrecht, Investitionskontrolle, Beihilfenrecht, Exportkontrolle und Sanktionen sowie Energie- und Infrastrukturrecht und vertritt diese regelmäßig vor österreichischen und europäischen Behörden und Gerichten, wo sie sich als anerkannte Ansprechpartnerin für strategisch anspruchsvolle Fragestellungen etabliert hat.
Im Zentrum von Ninas Praxis steht die Steuerung komplexer grenzüberschreitender Fusions- und Investitionskontrollverfahren, Missbrauchsverfahren, Hausdurchsuchungen (Dawn Raids) und Kartelluntersuchungen sowie die Abwehr und Durchsetzung kartellrechtlicher Schadensersatzansprüche und die Strukturierung von Vertriebssystemen und Forschungs- und Entwicklungsvereinbarungen.
Sie verantwortet die ganzheitliche Umsetzung und Durchsetzung strategischer Projekte und komplexer Geschäftsmodelle im internationalen Umfeld – im Außenwirtschaftsrecht einschließlich Exportkontrolle und Sanktionen sowie im Rahmen von Transaktionen und Investitionsprojekten im Energiesektor.
Sophie Schubert – Corporate / M&A Transaktionen
Sophie Schubert (36) war bislang als Senior Associate bei Baker McKenzie in der globalen Transactional / Corporate Practice Group tätig und spielt eine wichtige Rolle in der Wiener Transaktionspraxis von Baker McKenzie. Seit ihrem Eintritt bei Baker McKenzie vor über 11 Jahren berät sie nationale und internationale Mandanten im Gesellschaftsrecht vor allem bei M&A-Transaktionen, Carve-outs, interne Reorganisationen, Umstrukturierungen, sowie bei Fragen des allgemeinen Gesellschaftsrechts.
Ihr Fokus liegt auf komplexen grenzüberschreitenden Transaktionen, insbesondere in den Bereichen HealthCare, Infrastruktur und Energie.
Zudem hat Sophie sich als anerkannte Expertin im Bereich Reorganisationen und Carve-outs etabliert. Mandanten schätzen ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte in präzise und praxisnahe Lösungen zu übersetzen. In ihrer Praxisgruppe treibt sie den Einsatz von Legal Tech und KI aktiv voran.
Alexander Petsche, Managing Partner von Baker McKenzie Österreich, kommentiert:
"Wir freuen uns sehr, mit Nina und Sophie gleich zwei herausragende Kolleginnen in die Wiener Partnerschaft aufzunehmen. Beide haben durch ihre fachliche Exzellenz, ihr großes Engagement und ihre enge Mandantenorientierung wesentlich zur erfolgreichen Entwicklung ihrer jeweiligen Praxisbereiche beigetragen. Mit Ninas Expertise in den Bereichen Dispute Resolution, Antitrust & Competition, Energy & Infrastructure, Exportkontrolle und Sanktionen sowie Sophies Expertise für Transactional / Corporate / M&A stärken sie den Standort Wien nachhaltig und setzen wichtige Impulse für unser weiteres Wachstum in Österreich."
Partnerernennungen weltweit
Die diesjährigen globalen Partnerbeförderungen unterstreichen die kontinuierliche Investition der Kanzlei in Talente und den gezielten Ausbau von Kompetenzen, die für die Beratung multinationaler Unternehmen bei komplexen grenzüberschreitenden Mandaten entscheidend sind.
Zusammen mit 44 globalen Laterals im Geschäftsjahr 2026 hat Baker McKenzie weltweit insgesamt 91 neue Partnerinnen und Partner aufgenommen und so die Fähigkeit weiter gestärkt, Mandanten über Märkte hinweg nahtlos zu beraten.
Die globale Transactional Practice der Kanzlei verzeichnete in diesem Jahr die meisten Partnerernennungen. Danach folgte Dispute Resolution mit der zweithöchsten Zahl beförderter Partner; Commercial und Tax lagen gemeinsam auf Platz drei. Frauen machen 43 Prozent der diesjährigen Partnerernennungen aus.
1 Beförderungen, die in den Mitgliedsfirmen von Baker McKenzie vorgenommen wurden. Verweise auf „Partner“ beziehen sich auf eine Person, die Partner oder Partner-Äquivalent in einer Mitgliedsfirma ist, und Verweise auf ein „Büro“ beziehen sich auf ein Büro einer solchen Mitgliedsfirma.
Erweiterung der Partnerschaft in Wien
Mit diesen Ernennungen stärkt die Kanzlei gezielt ihre Antitrust & Competition, Energie- und Außenwirtschaftsrechts- sowie Corporate/M&A-Praxis und baut ihre führende Position bei komplexen, grenzüberschreitenden Mandaten weiter aus.
Nina Lenhard – Kartell-, Energie- und Außenwirtschaftsrecht
Nina Lenhard (36) leitete bislang als Counsel innerhalb der globalen Practice Group Dispute Resolution die Wiener Bereiche "Antitrust & Competition" sowie "Energy & Infrastructure"; diese Funktion wird sie auch als Partnerin fortführen. Sie berät internationale Mandanten umfassend zu EU- und österreichischem Kartell- und Wettbewerbsrecht, Investitionskontrolle, Beihilfenrecht, Exportkontrolle und Sanktionen sowie Energie- und Infrastrukturrecht und vertritt diese regelmäßig vor österreichischen und europäischen Behörden und Gerichten, wo sie sich als anerkannte Ansprechpartnerin für strategisch anspruchsvolle Fragestellungen etabliert hat.
Im Zentrum von Ninas Praxis steht die Steuerung komplexer grenzüberschreitender Fusions- und Investitionskontrollverfahren, Missbrauchsverfahren, Hausdurchsuchungen (Dawn Raids) und Kartelluntersuchungen sowie die Abwehr und Durchsetzung kartellrechtlicher Schadensersatzansprüche und die Strukturierung von Vertriebssystemen und Forschungs- und Entwicklungsvereinbarungen.
Sie verantwortet die ganzheitliche Umsetzung und Durchsetzung strategischer Projekte und komplexer Geschäftsmodelle im internationalen Umfeld – im Außenwirtschaftsrecht einschließlich Exportkontrolle und Sanktionen sowie im Rahmen von Transaktionen und Investitionsprojekten im Energiesektor.
Sophie Schubert – Corporate / M&A Transaktionen
Sophie Schubert (36) war bislang als Senior Associate bei Baker McKenzie in der globalen Transactional / Corporate Practice Group tätig und spielt eine wichtige Rolle in der Wiener Transaktionspraxis von Baker McKenzie. Seit ihrem Eintritt bei Baker McKenzie vor über 11 Jahren berät sie nationale und internationale Mandanten im Gesellschaftsrecht vor allem bei M&A-Transaktionen, Carve-outs, interne Reorganisationen, Umstrukturierungen, sowie bei Fragen des allgemeinen Gesellschaftsrechts.
Ihr Fokus liegt auf komplexen grenzüberschreitenden Transaktionen, insbesondere in den Bereichen HealthCare, Infrastruktur und Energie.
Zudem hat Sophie sich als anerkannte Expertin im Bereich Reorganisationen und Carve-outs etabliert. Mandanten schätzen ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte in präzise und praxisnahe Lösungen zu übersetzen. In ihrer Praxisgruppe treibt sie den Einsatz von Legal Tech und KI aktiv voran.
Alexander Petsche, Managing Partner von Baker McKenzie Österreich, kommentiert:
"Wir freuen uns sehr, mit Nina und Sophie gleich zwei herausragende Kolleginnen in die Wiener Partnerschaft aufzunehmen. Beide haben durch ihre fachliche Exzellenz, ihr großes Engagement und ihre enge Mandantenorientierung wesentlich zur erfolgreichen Entwicklung ihrer jeweiligen Praxisbereiche beigetragen. Mit Ninas Expertise in den Bereichen Dispute Resolution, Antitrust & Competition, Energy & Infrastructure, Exportkontrolle und Sanktionen sowie Sophies Expertise für Transactional / Corporate / M&A stärken sie den Standort Wien nachhaltig und setzen wichtige Impulse für unser weiteres Wachstum in Österreich."
Partnerernennungen weltweit
Die diesjährigen globalen Partnerbeförderungen unterstreichen die kontinuierliche Investition der Kanzlei in Talente und den gezielten Ausbau von Kompetenzen, die für die Beratung multinationaler Unternehmen bei komplexen grenzüberschreitenden Mandaten entscheidend sind.
Zusammen mit 44 globalen Laterals im Geschäftsjahr 2026 hat Baker McKenzie weltweit insgesamt 91 neue Partnerinnen und Partner aufgenommen und so die Fähigkeit weiter gestärkt, Mandanten über Märkte hinweg nahtlos zu beraten.
Die globale Transactional Practice der Kanzlei verzeichnete in diesem Jahr die meisten Partnerernennungen. Danach folgte Dispute Resolution mit der zweithöchsten Zahl beförderter Partner; Commercial und Tax lagen gemeinsam auf Platz drei. Frauen machen 43 Prozent der diesjährigen Partnerernennungen aus.
1 Beförderungen, die in den Mitgliedsfirmen von Baker McKenzie vorgenommen wurden. Verweise auf „Partner“ beziehen sich auf eine Person, die Partner oder Partner-Äquivalent in einer Mitgliedsfirma ist, und Verweise auf ein „Büro“ beziehen sich auf ein Büro einer solchen Mitgliedsfirma.
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