Die globale Wirtschaftskanzlei Baker McKenzie hat die BayernLB bei erstmaliger vollständig digitaler Emission und Abwicklung eines Kryptowertpapiers in Zentralbankgeld beraten. Das Commercial Paper mit einem Volumen von 100 Millionen Euro wurde von der BayernLB als Kryptowertpapier unter dem eWpG emittiert und von der Siemens AG als Investor erworben. Von der Emission über die Blockchain-basierte Registerführung bis zur Bezahlung wurde die Transaktion innerhalb weniger Minuten vollständig digital abgewickelt.
Die Abwicklung erfolgte über PONTES, die neue Infrastruktur des Eurosystems, für die die BayernLB als eines der ersten sieben Institute in Deutschland als Market Participant zertifiziert ist. Mit der Transaktion kam PONTES bei der BayernLB erstmals im Echtbetrieb zum Einsatz.
Die Übertragung des Commercial Papers erfolgte über die private, zugangsbeschränkte Blockchain von SWIAT, die zugleich als Kryptowertpapierregisterführer fungierte. Die zugehörige Zahlung wurde über PONTES abgewickelt. Beide Systeme wurden über den External Asset Synchronizer von SWIAT miteinander verbunden. Dadurch konnten Wertpapier und Zentralbankgeld automatisiert und gleichzeitig übertragen werden.
Sebastian Dey und Dr. Conrad Ruppel (Baker McKenzie, Banking & Finance, Frankfurt) kommentieren: „Wir freuen uns, die BayernLB bei dieser innovativen Transaktion rechtlich begleitet zu haben. Die Verbindung von Kryptowertpapier, Distributed-Ledger-Technologie und der Abwicklung in Zentralbankgeld stellt einen wichtigen Entwicklungsschritt für den digitalen Kapitalmarkt dar.“
Neben Siemens waren die DekaBank als Depotbank und Zahlungsdienstleister sowie die Deutsche Bank als Zahlungsdienstleister von Siemens an der Transaktion beteiligt. SWIAT stellte die Blockchain-Infrastruktur bereit und übernahm die Kryptowertpapierregisterführung.
Bereits 2024 hatte die BayernLB eine digitale Anleihe der Siemens AG im Rahmen einer Testreihe des Eurosystems begleitet und in diese investiert. Mit der aktuellen Transaktion tritt die BayernLB nun selbst als Emittentin auf.
Die Abwicklung erfolgte über PONTES, die neue Infrastruktur des Eurosystems, für die die BayernLB als eines der ersten sieben Institute in Deutschland als Market Participant zertifiziert ist. Mit der Transaktion kam PONTES bei der BayernLB erstmals im Echtbetrieb zum Einsatz.
Die Übertragung des Commercial Papers erfolgte über die private, zugangsbeschränkte Blockchain von SWIAT, die zugleich als Kryptowertpapierregisterführer fungierte. Die zugehörige Zahlung wurde über PONTES abgewickelt. Beide Systeme wurden über den External Asset Synchronizer von SWIAT miteinander verbunden. Dadurch konnten Wertpapier und Zentralbankgeld automatisiert und gleichzeitig übertragen werden.
Sebastian Dey und Dr. Conrad Ruppel (Baker McKenzie, Banking & Finance, Frankfurt) kommentieren: „Wir freuen uns, die BayernLB bei dieser innovativen Transaktion rechtlich begleitet zu haben. Die Verbindung von Kryptowertpapier, Distributed-Ledger-Technologie und der Abwicklung in Zentralbankgeld stellt einen wichtigen Entwicklungsschritt für den digitalen Kapitalmarkt dar.“
Neben Siemens waren die DekaBank als Depotbank und Zahlungsdienstleister sowie die Deutsche Bank als Zahlungsdienstleister von Siemens an der Transaktion beteiligt. SWIAT stellte die Blockchain-Infrastruktur bereit und übernahm die Kryptowertpapierregisterführung.
Bereits 2024 hatte die BayernLB eine digitale Anleihe der Siemens AG im Rahmen einer Testreihe des Eurosystems begleitet und in diese investiert. Mit der aktuellen Transaktion tritt die BayernLB nun selbst als Emittentin auf.
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