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Dr. Matthias Scholz (59) ist mit Wirkung zum 1. Juli als Managing Partner von Baker McKenzie Deutschland und Österreich für eine weitere Amtszeit bestätigt worden. Der Managing Partner wird bei Baker McKenzie für einen Turnus von drei Jahren gewählt.

Matthias Scholz berät branchenübergreifend internationale Unternehmen zu allen Fragen des IT-Rechts und des Datenschutzes. Seit 1997 ist er Partner der weltweiten Kanzlei und führte viele Jahre die deutsch/österreichische IT Praxisgruppe. Zudem leitete Scholz mehr als zehn Jahre die europäische Praxisgruppe Information Technology & Communication.

"Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das die Partnerschaft mir mit der Wiederwahl entgegenbringt", kommentiert Dr. Matthias Scholz, Managing Partner von Baker McKenzie Deutschland und Österreich. "In den vergangenen drei Jahren haben wir viel im Hinblick auf die Umsetzung der globalen Strategie der Kanzlei erreicht. Wir haben die Integration unserer Anwälte in den internationalen Verbund weiter gestärkt und können regionale und auch globale Teams aus Deutschland und Österreich noch besser führen. Ebenso haben wir unsere innovativen Projekte in den Bereichen Digitalisierung und Legal Tech sowie den Aufbau unserer Support Center weiter vorangetrieben. Die Kanzlei ist gut aufgestellt, um flexibel auf die Anforderungen des Marktes und unserer Mandanten reagieren zu können und Herausforderungen wie die aktuelle Corona-Krise erfolgreich zu bewältigen."

Baker McKenzie verfolgt weiter eine Strategie der Integration und Innovation - weltweit und in Deutschland. Zum Management-Team von Matthias Scholz gehört Marco Eilers (CFO/Chief of Staff, Frankfurt).

Darüber hinaus wurden folgende Partner aus Deutschland als neue EMEA Practice Group Leaders ernannt:

• Mergers & Acquisitions: Christian Atzler
• Antitrust & Competition: Dr. Nicolas Kredel
• Banking & Finance: Dr. Oliver Socher
• Private Equity: Dr. Ingo Strauss
• Employment: Dr. Bernhard Trappehl

Der Frankfurter Corporate Partner Dr. Nikolaus Reinhuber wurde ferner in seiner Rolle als Global Chair der Industriegruppe “Industrials, Manufacturing and Transportation", die er seit 2017 innehat, für weitere drei Jahre bestätigt.

Die starke Besetzung von deutschen Partnern in der Führungsriege der europäischen und globalen Praxis- und Industriegruppen ist ein klares Zeichen dafür, dass Deutschland ein wichtiger Zukunftsmarkt für die Kanzlei ist.

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