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SimCorp übernimmt das Softwarehaus AIM: Der internationale Anbieter von IT-Lösungen erwirbt sämtliche Anteile an der AIM Holding SCA und ihren Tochtergesellschaften (insb. „AIM Software“) vom Private-Equity-Fonds Welsh, Carson, Anderson & Stowe bzw. dem AIM-Management. Das Unternehmen wurde mit 60 Mio. Euro bewertet, der Vollzug der Transaktion wird für den August 2019 erwartet.

AIM Software ist ein führender Anbieter von Datenverwaltungslösungen für die Finanzindustrie. AIM beschäftigt rund 75 Mitarbeiter und betreibt Büros in Wien, London und New York. Im Jahr 2018 erzielte AIM Software einen Umsatz von 15,5 Mio. Euro.

SimCorp bietet IT-Lösungen und Beratung für Investmentmanager bei Finanzinstitutionen wie Banken, Nationalbanken, Pensionsfonds und Versicherungen auf der ganzen Welt. Das an der Nasdaq Copenhagen gelistete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Dänemark und betreibt Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und dem pazifischen Raum. Insgesamt beschäftigt SimCorp fast 1700 Mitarbeiter.

SimCorp, das auf eine langjährige Partnerschaft mit AIM zurückblickt, konnte sich mithilfe der Kanzlei Baker McKenzie in einem Auktionsverfahren gegen andere Kaufinteressenten durchsetzen. Ein internationales Team führte die Due-Diligence-Prüfung durch, verhandelte die Verträge und beriet beim Abschluss der W&I-Versicherung.

Mit dieser Transaktion unterstrich die internationale Wirtschaftsrechtskanzlei ihre Expertise im IT-Bereich. Zuletzt beriet das Wiener Büro von Baker McKenzie THQ Nordic bei der Übernahme von Koch Media, Intact im Zusammenhang mit dem Einstieg von IMCap sowie bei der Übernahme der indoo.rs GmbH.

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