"Im Zeichen des Drachen", "Servus Wien", "Ready for Take-Off" - in der April-Ausgabe von Brand New(§), unserem Newsletter für Nachwuchsjuristen, geben wir einmal mehr Einblicke in unsere Nachwuchsarbeit. Klicken Sie einfach auf das nachfolgende PDF.
Tauchen Sie ein in die Atmosphäre unserer Kanzlei und erleben Sie, was es heißt, bei uns zu arbeiten und Teil unserer Premier Global Law Firm zu sein. Vier Baker & McKenzie-Anwälte sprechen unter "World Class Careers" über ihre Karriereschritte und ihre Erfahrungen mit dem Career Mentorship Programme. Klicken Sie bitte auf nachfolgendes PDF.
Einfach ist am schwersten.
Mit diesem Leitsatz führen wir talentierten Nachwuchs an große Aufgaben heran. Als Grundlage unserer Unternehmensphilosophie bedeutet diese Maxime, dass wir als weltweit agierende Kanzlei den Blick für das Wesentliche besitzen und stetig schärfen. Dass wir die Belange unserer Mandanten, so komplex sie auch sind, in klare Strategien und bestmögliche Handlungsoptionen übersetzen und nicht zuletzt, dass wir die Stärke unserer globalen Ressourcen nutzen, um strategische Konzepte über Grenzen hinweg zu einem gemeinsamen Ziel führen.
Damit wir diesem Anspruch täglich gerecht werden, benötigen wir die richtigen Anwälte. Und natürlich Law Clerks (Referendare, juristische Mitarbeiter und Praktikanten), welche die besten Anlagen besitzen, um aktive Mitglieder im internationalem Team von Baker & McKenzie zu werden. Wie Sie Ihre Stärken am besten entfalten, zeigen wir Ihnen in jeweils drei einfachen Schritten.
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KARRIERE
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„Career’s Best Recruiters“ kürte beste Arbeitgeber Deutschlands
Platz 2 für Baker & McKenzie in der Branche Rechtsberatung

Die Gewinner der Studie "Career’s Best Recruiters 2011/2012“ während der feierlichen Preisverleihung am 7. Mai 2012 im Literaturhaus Frankfurt
Foto: GPK/APA-Fotoservice/Roessler
Am 7. Mai 2012 wurden im Literaturhaus Frankfurt erstmals die besten Recruiter Deutschlands ausgezeichnet. Studieninitiator Markus Gruber und Prof. Dr. Armin Trost, Professor für Human Resource Management an der Hochschule Furtwangen, ehrten während der feierlichen Preisverleihung diejenigen Arbeitgeber, die in der Studie “Career’s Best Recruiters 2011/2012“ hervorragende Leistungen erzielten. Neben den drei Gesamtsiegern wurden die Erstplatzierten in 21 Branchen ausgezeichnet. Baker & McKenzie Deutschland erzielte den zweiten Platz in der Rechtsberatungsbranche.
Insgesamt wurden in dieser Arbeitgebermarken-Studie 500 deutsche Unternehmen aus Bewerbersicht getestet. Career’s Best Recruiters untersuchte deren Homepage, Social-Web-Präsenz, Aktivitäten auf Online-Stellenportalen, Auftritte auf Recruitingmessen sowie ihre Reaktion auf Initiativbewerbungen.
Markus Gruber wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass die Studie nicht das Image oder die Arbeitsplatzkultur des Unternehmens untersuche, sondern dessen Recruiting-Qualität. Der moderne Arbeitgeber müsse überzeugen, Bewerber stünden nicht mehr Schlange. Daher müssten Unternehmen richtig rekrutieren, um die Qualifizierten für sich zu gewinnen. Laut Armin Trost reichen langweilige und überladene Karriere-Webseiten nicht mehr aus. Vielmehr sei Kreativität in der Bewerberansprache gefragt. Ein Unternehmen könne punkten, wenn es schneller, transparenter und wertschätzender vorgeht, so der Professor für Human Resource Management.
„In den letzten zwölf Monaten haben wir unsere Karriere-Website kontinuierlich weiterentwickelt, um für unsere Bewerber auch in Zukunft präsent, interessant und attraktiv zu sein“, sagt Claudia Trillig, Director Strategic Development bei Baker & McKenzie Deutschland. „Wir präsentieren uns gegenüber unseren Bewerbern authentisch und geben ihnen Einblicke aus erster Hand.“ Ebenso wichtig sei für die Kanzlei der professionelle und respektvolle Umgang mit ihren Bewerbern. „Client first - dieser Grundsatz gilt auch für unsere Bewerber, denn auch sie sind unsere Kunden“, betont Claudia Trillig.
“Career’s Best Recruiters“ wird jährlich von der Wiener Kommunikationsagentur GPK Event- und Kommunikationsmanagement GmbH erstellt. Neben 500 österreichischen Unternehmen wurden erstmals auch die Top-500-Unternehmen in Deutschland untersucht.
Baker & McKenzie-Preis 2011 für zwei wirtschaftsrechtliche Dissertationen

Die Preisträger des Baker & McKenzie-Preises und die Laudatoren: Für ihre exzellenten wirtschaftsrechtlichen Dissertationen wurden Cornelia Janik und Cornelius Trendelenburg (zweiter von links) am 26. April 2012 während der Promotionsfeier des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Goethe-Universität ausgezeichnet. Die Laudationes hielten Prof. Dr. Cornelius Prittwitz (links) und Prof. Dr. Stefan Kadelbach (rechts), für den Stifter überreichte Dr. Rembert Niebel, Partner bei Baker & McKenzie in Frankfurt am Main, die Auszeichnung.

Baker & McKenzie-Partner Dr. Rembert Niebel überreichte den Preis an Dr. Cornelia Janik.
Fotos: Jürgen Lecher
Gleich zwei wirtschaftsrechtliche Dissertationen wurden in diesem Jahr mit dem Baker & McKenzie Preis ausgezeichnet: Cornelia Janik, 31, und Cornelius Trendelenburg, 34, nahmen am 26. April 2012 während des Festakts im Casino Campus Westend der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ihre Auszeichnung entgegen.
„Wir freuen uns, in diesem Jahr zwei Spitzenarbeiten zu honorieren“, sagte der Frankfurter Baker & McKenzie-Partner Dr. Rembert Niebel, der den Preis überreichte. Beide Dissertationen lagen aus Sicht der Kommission – bestehend aus dem Dekan, einem Professor des Fachbereichs und einem Vertreter von Baker & McKenzie – gleichauf. Cornelia Janik erhielt die Anerkennung für ihr Werk „Die Bindung internationaler Organisationen an internationale Menschenrechtsstandards. Eine rechtsquellentheoretische Untersuchung am Beispiel der Vereinten Nationen, der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds“. Betreuer der Arbeit war Prof. Dr. Stefan Kadelbach. Janik habe mit ihrer Dissertation, so lobte Kadelbach, eine wichtige Lücke in der rechtswissenschaftlichen Diskussion geschlossen. Denn obwohl man sich inzwischen weitgehend darüber einig sei, dass internationale Organisationen an die Menschenrechte gebunden sein sollten, sei kaum geklärt, wie genau die Bindung zu begründen sei. „Die junge Wissenschaftlerin hat die traditionelle Rechtsquellenlehre mit der Praxis internationaler Organisationen verbunden“, so Kadelbach, „und auf diese Weise einen innovativen Beitrag zu einem politisch und wissenschaftlich gleichermaßen komplexen Thema geleistet.“
Cornelius Trendelenburg überzeugte mit seiner Dissertation „Das (Wirtschafts-)Strafrecht zwischen prima und ultima ratio – Subsidiaritätswissenschaftliche Skizzen“, die Prof. Dr. Cornelius Prittwitz betreute. Prittwitz, auch Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaft, machte in seiner Laudatio deutlich, dass Trendelenburg mit seiner Arbeit ein „großer Wurf“ gelungen ist: „Er hat in eine festgefahrene Diskussion Bewegung und frischen Wind gebracht, und das sowohl durch die theoretische Durchdringung der Grundfragen als auch durch eine die spezifische Fragen und Probleme der Wirtschaftskriminalität und des Wirtschaftsstrafrechts ernstnehmende Konfrontation seiner Erkenntnisse mit der Praxis.“ Die Arbeit reihe sich ein in die beste Frankfurter Tradition der Strafrechtskritik und leiste gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zum Verhältnis von Strafrecht und Verfassungsrecht.
Die beiden Preisträger teilen sich den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Preis, den die Sozietät seit 1988 jährlich für herausragende Dissertationen oder Habilitationen verleiht, die im Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität entstanden sind. „Der Baker & McKenzie-Preis bildet einen wichtigen Teil der juristischen Nachwuchsförderung unserer Kanzlei“, sagt Dr. Bernhard Trappehl, Managing Partner der deutschen Büros von Baker & McKenzie. Seit vielen Jahren ist die Sozietät eng mit der Goethe-Universität verbunden. Mehrere Baker & McKenzie-Anwälte sind als Lehrende an der Goethe-Universität tätig. Darüber hinaus hat sich die Kanzlei in jüngster Zeit als Förderer des Stipendienprogramms der Goethe-Universität engagiert. Die Stipendiaten erhalten auf Basis des von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Deutschland-Stipendiums für mindestens ein Jahr monatlich 300 Euro, unabhängig von ihrem sonstigen Einkommen und dem Einkommen der Eltern.
Sich freiwillig engagieren und Gutes bewirken
Ständehausgespräch des Wirtschaftsministeriums NRW: Dr. Christian Reichel war Referent zum Thema “Corporate Social Responsibility”

(von links). Dr. Günther Horzetzky, Prof. Dr. Gesine Schwan, Christina Fiege, Dr. Christian Reichel, Nelly Kostadinova, Martina Teichelmann
Welche Anforderungen müssen Unternehmen in der Bürgergesellschaft in Sachen Corporate Social Responsibility (CSR) erfüllen? Dieser Frage gingen am 6. März 2012 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft im Rahmen der „Ständehaus-Gespräche zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen“ auf den Grund. Einer der Referenten war der Frankfurter Baker & McKenzie Partner und Mitglied des Baker & McKenzie Global Pro Bono Committee Dr. Christian Reichel. Die Veranstaltung initiierte das Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen (NRW) gemeinsam mit dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU). Die Düsseldorfer Baker-Partnerin Dr. Babara Deilmann, die Christian Reichel für das Podium vorgeschlagen hatte, war als Mitglied des Landesvorstands Rheinland dieses Verbandes ebenfalls vor Ort. Insgesamt hatten circa 350 Gäste, darunter rund ein Drittel Frauen, die Einladung in das am Kaiserteich gelegene Ständehaus in Düsseldorf angenommen. Das Ständehaus zählt zu den schönsten Orten für Events in der Rheinmetropole.
Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr von NRW, begrüßte die Gäste und übergab anschließend das Wort an Martina Teichelmann. Die VdU-Landesvorsitzende Rheinland freute sich, dass es durch die Kooperation von Ministerium und VdU gelungen war, die Teilnehmerzahl zu verdreifachen und fand, dass die erstmals in so großer Zahl anwesenden Frauen der Veranstaltungsreihe nicht nur farblich gut tat. Den Impulsvortrag hielt Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Berliner Humboldt-Viadrina School of Governance. Die Politikwissenschaftlerin kritisierte, dass der Begriff „Corporate Social Responsibility“ zu häufig auf den reinen Wohltätigkeitsaspekt reduziert würde. In Zeiten der Globalisierung müssten sich Unternehmen - bezogen auf ihr Kerngeschäft - mit der Frage sozialer Verantwortung auseinandersetzen. Sie hob die Chancen einer verbindlichen Berichterstattung zu CSR hervor, wie sie in Kofi Annans Global Compact vorgesehen ist, weil sie eine transnationale „Good Governance“ unterstützen kann.
Das Thema sorgte für eine spannende Podiumsdiskussion, an der neben Christian Reichel die Geschäftsführerin und Inhaberin des Übersetzerbüros Lingua World, Nelly Kostadinova, sowie Christina Fiege, Mitglied der Inhaberfamilie der Privatbrauerei Moritz Fiege, teilnahmen. Der Arbeitsrechtspartner sprach sich, wie auch die beiden Unternehmerinnen, gegen eine verbindliche Berichtserstattung zu CSR oder ihrer gesetzlichen weiteren Regelung aus: „CSR grenzt sich gerade nach unserer Definition von der gesetzlichen Regelung ab. Die Tätigkeit in diesem Bereich sollte nicht durch gesetzliche Regelungen unmittelbar oder mittelbar reguliert werden und freiwillig sein – und ihren Ursprung in der gefühlten Verantwortung des Einzelnen haben.“ Durch die Einführung diffuser Pflichten schwäche man das Rechtssystem.
Christian Reichel machte darüber hinaus deutlich, dass es der Kanzlei neben der Verantwortung für die eigene Tätigkeit auch um den Wohltätigkeitsaspekt gehe: „Als Kanzlei können wir beispielsweise Non-Profit-Organisationen mit Hilfe unserer Pro Bono-Rechtsberatung unterstützen.“ Was die gesellschaftliche Verantwortung anbelangt, habe jeder einzelne Mitarbeiter der Kanzlei die Möglichkeit, sich hierfür zu engagieren, Gutes zu bewirken und den Ansprüchen des Marktumfeldes an die Corporate Social Responsibility der Kanzlei gerecht zu werden. „CSR spielt für uns im Rahmen der Personalsuche, der Mitarbeiterentwicklung und im konkreten Mandatsverhältnis eine Rolle“, sagte der Baker-Partner. Wichtig sei dabei, dass für den Einzelnen die CSR-Aktivitäten freiwillig seien. „Den Rahmen ermöglicht unsere Kanzlei – durch motivierende Förderung, zeitliche Freistellung und Kommunikation.“
Im anschließenden Get-together hatten die Teilnehmer Gelegenheit, den Referenten persönlich zu begegnen und die anregenden Diskussionen fortzusetzen. Es zeigte sich, dass Corporate Social Responsibility aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken ist und die Anforderungen der Bürgergesellschaft hieran beständig steigen. Wichtig ist hierbei jedoch, die Grenze zwischen konkreter rechtlicher Pflicht und freiwilliger Übernahme von Verantwortung beizubehalten.
Dreifach ausgezeichnet: Baker & McKenzie-Anwälte gewinnen ILO Client Choice-Awards 2012
Das International Law Office (ILO) hat in diesem Jahr gleich drei Anwälte von Baker & McKenzie in Deutschland mit den renommierten „Client Choice Awards“ ausgezeichnet. Dr. Matthias Eggert wurde für seine herausragende Leistung im Bereich Securitization & Structured Finance/Germany geehrt, Dr. Ragnar Harbst erhielt den Award im Bereich Arbitration/Germany und Dr. Mathias Wittinghofer überzeugte im Bereich Litigation/Germany.
Die ILO Client Choice Awards werden seit 2005 jährlich an Anwälte vergeben, die sich durch ihre „exzellente Mandantenbetreuung und die Qualität des Services“ von der Konkurrenz abheben. Die Preisträger werden ausschließlich auf Basis der Beurteilungen von Unternehmensjuristen ermittelt. In diesem Jahr haben sich weltweit mehr als 2.000 Unternehmensjuristen an der Umfrage beteiligt.
Mandanten bezeichneten Matthias Eggert als „höchst effizienten Anwalt mit außergewöhnlicher Markterfahrung“ und betonten die „überdurchschnittliche Qualität seiner Arbeit“. Ragnar Harbst schätzen Mandanten unter anderem für seine „in jeder Hinsicht hervorragenden Leistungen“. Er „schaffe bei seinen Mandanten Vertrauen mit seinem umfangreichen rechtlichen Wissen und seiner offenen, integrierten und engagierten Herangehensweise“. Mandanten lobten Mathias Wittinghofer unter anderem für seine „kurzen Reaktionszeiten“ sowie seine „einzigartige Fähigkeit, effizient und höchst präzise zu arbeiten, ohne Blick für das Ganze zu verlieren“.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Mandanten unsere Arbeit so wertschätzen. Es gibt wohl keinen besseren Gradmesser für die Arbeit, die man als Anwalt leistet“, sind sich die drei Preisträger einig und blicken zuversichtlich in die Zukunft: „Die positive Resonanz unserer Mandanten spornt uns an, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.“
Das International Law Office (ILO) ist ein 1998 gegründetes britisches Onlineportal, das Informationen zu juristischen Dienstleistungen für international tätige Unternehmensjuristen bereitstellt – von Informationen zu aktuellen Rechtsentwicklungen über eine Datenbank der weltweit größten Fälle und der daran beteiligten Rechtsberater bis hin zu einem umfangreichen Firmenverzeichnis.
„Women’s Law Forum“
Nachwuchsjuristinnen einen Impuls für ihre Karriere zu geben, ihnen eine Austauschplattform zu bieten und sie ihrem Traumberuf näher zu bringen – das sind die Ziele des “Women’s Law Forum“. Diese Veranstaltungsreihe, die Baker & McKenzie im Herbst 2010 in Kooperation mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster ins Leben rief, richtet sich an weibliche juristische Nachwuchskräfte. Dass Baker & McKenzie speziell diese Zielgruppe anspricht, hat seinen Grund: Seit ihrer Gründung 1949 widmet sich die Kanzlei der Gleichstellung der Geschlechter, hierzulande sind ca. 40 Prozent der Anwälte weiblich.
Women's Law Forum am 14. Juni 2012 - Berufsbild „Verbände“
Unsere nächste Women's Law Forums-Veranstaltung findet am 14. Juni 2012 zum Berufsbild „Verbände“ im Kettelerschen Hof in Münster statt. Erleben Sie die beiden Juristinnen Christina Ramb, Abteilungsleiterin Grundsatzfragen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), und Dr. Natascha Sasserath-Alberti, Leiterin Recht des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.(GDV). Tauchen Sie ein in die Welt der Verbände, erfahren Sie, was es braucht, um auf diesem Gebiet Karriere zu machen und profitieren Sie von den Karrieretipps der beiden Anwältinnen. Knüpfen Sie darüber hinaus im Get-Together Kontakte für Ihre eigene Karriere.
Sie möchten sich anmelden? Dann schreiben Sie eine Mail an
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Wir freuen uns auf Sie.
Passionately Global Breakfast
Monatlich laden wir unsere Praktikanten, Referendare, juristischen Mitarbeiter und weitere Interessierte zu unserem Passionately Global Breakfast in unser Frankfurter Büro ein. Werden Sie Teil des weltweiten Netzwerkes von Baker & McKenzie.
Nutzen Sie die Chance, im Rahmen eines landestypischen Frühstücks Erfahrungsberichte über das jeweilige Land und dessen Recht aus erster Hand zu erhalten.
2012 planen wir Passionately Global Breakfasts an folgenden Terminen:
31. Mai 2012
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Belgien
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28. Juni 2012
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Frankreich
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26. Juli 2012
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Neuseeland
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30. August 2012
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Vietnam
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Kontakt:
Inhouse Events
Baker & McKenzie organisiert regelmäßig Inhouse Events für Nachwuchsjuristen. Seien Sie dabei und erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, ein Praktikum bzw. eine Anwalts- oder Wahlstation zu absolvieren oder promotionsbegleitend bei uns tätig zu sein. Im Jahr 2012 veranstalten wir in München, Frankfurt am Main und Düsseldorf Workshops. Lernen Sie Baker & McKenzie im Rahmen unserer Veranstaltungen ganz persönlich kennen.
Kontakt:
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Messen
Treffen Sie uns persönlich im Rahmen folgender Events:
JURAcon Frankfurt am Main
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22. Mai 2012
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Clavisto/KSzW - Karriereforum
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26. Juni 2012
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Universität Köln
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Fakultätskarrieretag
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11. Juli 2012
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Universität Freiburg
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Fakultätskarrieretag
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24. Juli 2012
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Universität Erlangen
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Fakultätskarrieretag
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26. September 2012
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Universität Mannheim
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Absolventenmesse
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10. Oktober 2012
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Bucerius Law School (Hamburg)
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Fakultätskarrieretag
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28. November 2012
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Universität Marburg
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Fakultätskarrieretag
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5. Dezember 2012
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Universität Göttingen
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Fakultätskarrieretag
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16. Januar 2013
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Universität Köln
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Sie interessieren sich für unser Medienecho? Print und Online?
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Artikel über unsere Nachwuchsarbeit, erschienen in Zeitungen, Magazinen, Newsletter und Internetseiten.
Viel Freude beim Lesen!

Contact
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Recruiting & Professional Development
Deutschland
T + 49 162 299 08 55
V-Card 
2012
Beck'scher Referendarführer 2012/2013: Frau und Karriere in der Großkanzlei
Der Anwaltsberuf ist schon lange keine Männerdomäne mehr. Dr. Barbara Deilmann, Coporate-Partnerin bei Baker & McKenzie in Düsseldorf, berichtet über Teilzeit-Partnerschaften, die Relevanz von Netzwerken und das Women's Law Forum, das Baker & McKenzie speziell für Nachwuchsjuristinnen ins Leben gerufen hat.
Quelle: Beck'scher Referendarführer 2012/2013
Iurratio: Die gesellschaftsrechtliche Beratung und Prozessführung in einer Großkanzlei
Dr. Sabine Otte, LL.M., zeigt, was den Reiz ausmacht, als Anwalt im klassischen Gesellschaftsrecht und in der gesellschaftsrechtlichen
Prozessführung tätig zu sein, und schildert die unterschiedlichen Facetten seines Berufsalltags.
Quelle:Iurratio, Ausgabe 1/2012,
www.iurratio.de
Iurratio: Women's Law Forum - Wie erfolgreiche Juristinnen ihre Karriereweg gestalten Nachwuchsjuristinnen ihrem Traumberuf näher zu bringen - das ist das Ziel des Women's Law Forums, das Baker & McKenzie im Herbst 2010 gemeinsam mit der Rechtswissenschaftlichen Universität Münster ins Leben gerufen hat. Iurratio berichtet über die beiden Veranstaltungen im November 2011, auf denen erfolgreiche Juristinnen aus Großkanzleien und der Justiz ihre Erfolgsgeheimnisse präsentierten.
Quelle: Iurratio, Ausgabe 1/2012,
www.iurratio.de
Justament: Immer mehr Frauensache
Ein Porträt über die Baker & McKenzie-Anwältinnen Katharina Spenner, Nina Niejahr und Sarwenaz Kiani., die in der rund 140köpfigen europäischen Kartellrechtsgruppe der Kanzlei tätig sind. Sie sprechen über Karrierechancen für Frauen in der Großkanzlei, die gemeinsame Arbeit in der Kartellrechtspraxis und flexible Arbeitsmodelle.
Quelle: Justament April 2012,
www.justament.de
Karriere im Recht: Einen Sommer lang im Silicon Valley Katja Häferer, Associate der Arbeitsrechtsgruppe bei Baker & McKenzie in München, spricht über ihr fünfmonatiges Associate Training Programme (ATP) in Palo Alto/Kalifornien, USA
Quelle: Karriere im Recht 1/2012, Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,
www.nomos.de
karriereführer frauen in führungspositionen 2012.2013: Den eigenen Weg gehen Ein Porträt über die Baker & McKenzie-Partnerin Katharina Spenner, LL.M., der es gelungen ist, dank eines flexiblen Arbeitsmodells Familie und Beruf miteinander in Einklang zu bringen.
Quelle: karriereführer frauen in führungspositionen 2012.2013,
http://www.karrierefuehrer.de/magazin/frauen.html
karriereführer recht: Abwechslungsreich und ökologisch
Dr. Frank-Rainer Töpfer, Partner der Praxisgruppe Öffentliches Wirtschaftsrecht, beleuchtet das Thema Erneuerbare Energien. Die Energiewende bietet Juristen in einer Wirtschaftskanzlei spannende Projekte und langfristige Karrierechancen.
Quelle: karriereführer recht 1.2012,
www.karrierefuehrer.de
Perspektiven für Juristen 2012: Viel ausprobiert und festgestellt: Das Arbeitsrecht ist's!
Dr. Lena Kern konnte im Rahmen des Career Mentorship Programme in verschiedene Bereiche der Kanzlei hineinschnuppern - angefangen beim IP-Recht über das Kartellrecht bis hin zum Arbeitsrecht. Da an letzterem Bereich ihr Herzblut hängt, ist sie im Frühjahr 2011 als Associate in die Arbeitsrechtsgruppe eingestiegen.
Quelle: "Perspektiven für Juristen 2012“, e-fellows.net GmbH.
http://www.e-fellows.net/show/detail.php/16798
2011
audimax JURA: Leuchtturm in der Klage-Flut
Der Bedarf an Kartellrechtsspezialisten steigt. Dr. Nicolas Kredel, Kartellrechtspartner bei Baker & McKenzie in Düsseldorf, und Claudia Trillig, Director Strategic Development Baker & McKenzie in Frankfurt, nehmen Stellung.
Quelle: audimax JURA 2/3-2011;
www.audimax.de/jura
audimax JURA: Frühstück inklusive Baker & McKenzie hat für Referendare, Praktikanten und juristische Mitarbeiter das Law Clerk Programme ins Leben gerufen. Law Clerk David Neukirchner und Claudia Trillig, Director Strategic Development, berichten über die Besonderheiten dieses Programms.
Quelle: audimax JURA 2/3-2011;
www.audimax.de/jura
audimax JURA: Weich und Hart
Claudia Trillig, Director Stategic Development bei Baker & McKenzie, zeigt, weshalb Soft Skills im Anwaltsberuf so wichtig sind und welche weiche Faktoren Bewerber mitbringen sollten, die bei Baker & McKenzie einsteigen möchten.
Quelle: audimax JURA November 2011 - Januar 2012;
www.audimax.de/jura
Der KarrierePlaner: "Kartellrechtsteam aufbauen" und "Workshops 2011"Dr. Nicolas Kredel und Christian Horstkotte, beide Kartellrechtspartner bei Baker & McKenzie in Düsseldorf, zeigen, was sie am Kartellrecht fasziniert und wie sie die Praxis weiter vorantreiben wollen. Außerdem geht es in dem Beitrag rund um die Workshops 2011, die die Kanzlei in Düsseldorf, Frankfurt und München veranstaltet.
Quelle: Der KarrierePlaner der Goethe-Universität Frankfurt am Main Sommersemester 2011,
www.derkarriereplaner.de
Der KarrierePlaner: Networking als Karrieremotor
Baker & McKenzie-Partnerin Katharina Spenner, LL.M. spricht über Karrierechancen für Frauen, den Reiz, in einer Großkanzlei tätig zu sein und wie es gelingt, den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern.
Quelle: Der KarrierePlaner der Goethe-Universität Frankfurt am Main Wintersemester 2011/2012,
www.derkarriereplaner.de
F.A.Z.: Nach bestem Wissen und Gewissen
Claudia Trillig, Baker & McKenzie's Director Strategic Development, beleuchtet, welche Fähigkeiten Führungskräfte mitbringen sollten und zeigt, wie sie den Spagat zwischen strategischen Führungsaufgaben und den Herausforderungen des Tagesgeschäfts meistern können.
Quelle: F.A.Z.-Verlagsbeilage "Bildung und Karriere" vom 26. Mai 2011
Frankfurter Neue Presse online: Heißluftballon als Bildergalerie Baker & McKenzie unterstützt das Projekt "Patchwork Balloon" im Rahmen seiner Nachwuchsarbeit - ein Projekt von Kindern für Kinder. Die Frankfurter Neue Presse online berichtete über den Start des Modellballons am 25.10.2011
Quelle: Frankfurter Neue Presse online, 25. Oktober 2011,
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/heissluftballon-als-bildergalerie_rmn01.c.9313480.de.html
Jura Journal: Im Land der aufgehenden SonneWie sieht der Berufsalltag eines deutschen Anwalts in Japan aus? Und welche Spielregeln gelten in Nippon im Umgang mit Mandanten? Diese Themen nimmt Kai Dräger unter die Lupe, Foreign Associate bei Baker & McKenzie Tokyo Aoyama Aoki Koma Law Office/Japan.
Quelle: Jura Journal Ausgabe 1/2011,
www.juramond.de
JURAcon Handbuch 2011/2012: Praktikum in São Paulo: Den Aufschwung hautnah miterlebenPhilipp Gnatzy, der Gewinner des Join-the-best-Wettbewerbs 2010, hatte die Chance, zehn Wochen lang am German Desk von Baker & McKenzie in São Paulo aktiv zu sein.
Quelle: JURAcon Handbuch 2011/2012
Justament: Indische Unternehmen auf Einkaufstour
Dr. Thomas Gilles und Daniel von Devivere, beide Baker & McKenzie in Frankfurt, zeigen unter anderem Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei M&A-Transaktionen mit Indien-Bezug
Quelle: Justament November 2011
Justament: Menschlich zusammen passenStrategisches Recruitment spielt für Baker & McKenzie eine große Rolle. Claudia Trillig, Director Strategic Development, berichtet unter anderem über maßgeschneiderte Workshops der Kanzlei, das - in der Kanzleibranche bisher einzigartige - Career Mentorship Programme und das "Women's Law Forum" für engagierte Nachwuchsjuristinnen
Quelle: Justament Ausgabe März 2011,
www.justament.de
Karriere-Jura: Akademie: Besonderheiten der internen Ausbildung junger Juristen Claudia Trillig, Director Strategic Development bei Baker & McKenzie, zeigt, wie die Kanzlei Nachwuchsjuristen und Berufseinsteiger mit Hilfe von maßgeschneiderten Programmen auf den Berufsalltag eines Wirtschaftsjuristen vorbereitet.
Quelle: 2. Septemberausgabe 2011 des Newsletters "Karriere-Jura",
www.karriere-jura.de
Karriere-Jura: Leuchtturmwärter mit 360 Grad-Sicht
Personalverantwortliche müssen den Spagat zwischen strategischen Aufgaben und den Herausforderungen des Tagesgeschäfts meistern. Claudia Trillig, Director Strategic Development, über das Berufsbild eines Personalverantwortlichen in einer Großkanzlei.
Quelle: Karriere-Jura, zweite Oktober-Ausgabe 2011,
www.karriere-jura.de
Karriere-Jura: Soft Skills - Worauf Personalverantwortliche bei neuen juristischen Mitarbeitern Wert legen Claudia Trillig, Director Strategic Development bei Baker & McKenzie, zeigt, auf welche "weichen" Fähigkeiten es im Anwaltsberuf ankommt. Einige Soft Skills müssten gezielt geschult werden, wie zum Beispiel Konfliktfähigkeit und Verhandlungsgeschick.
Quelle: Karriere-Jura, zweite August-Ausgabe 2011,
www.karriere-jura.de
Legal Tribune Online: Sprungbrett für exzellente Bewerber
Legal Tribune Online sprach mit Claudia Trillig, Director Strategic Development, und Jens Wortmann, Gründer und Geschäftsführer der Bewerber-Plattform clavisto.de, über das Konzept von clavisto und Recruiting-Strategien in Zeiten sozialer Netzwerke
Quelle: Legal Tribune Online vom 3. Mai 2011,
http://www.lto.de/de/html/nachrichten/3173/recruiting_plattform_clavisto_de_sprungbrett_fuer_exzellente_bewerber
2010
Anwaltsblatt Karriere: Drum prüfe, wer sich bindetPage 1 |
Page 2 Claudia Trillig, Director Strategic Development bei Baker & McKenzie, über Bewerbermessen, maßgeschneiderte Workshops und das Career Mentorship Programme der Kanzlei
Quelle: Anwaltsblatt Karriere Ausgabe 1/2010,
www.anwaltsblatt.de
Anwaltsblatt Karriere: Hält doppelt wirklich besser?
Page 1 |
Page 2Axel Hamm, Hiring Partner bei Baker & McKenzie, über den Nutzen eines binationalen juristischen Doppelstudiums
Quelle: Anwaltsblatt Karriere Ausgabe 1/2010,
www.anwaltsblatt.de
Going Public: "Die konventionelle Form des Nachwuchsrecruiting ist nicht sonderlich effizient"Interview mit Axel Hamm, Recruiting- und Professional Development-Partner, und Baker & McKenzie-Partner Prof. Dr. Joachim Scherer über die Nachwuchsförderung und Karrieremöglichkeiten bei Baker & McKenzie
Quelle: Going Public Kapitalmarktrecht 2010,
www.goingpublic.de
Jura Journal: Brasilien - Ein liebenswertes Durcheinander
Christian A. Czernik, Mentee des Career Mentorship Programme von Baker & McKenzie, berichtet über seine Anwaltsstation am German Desk des Baker & McKenzie-Büros in São Paulo/Brasilien.
Quelle: Jura Journal Ausgabe 1/2010,
www.juramond.de
Jura Journal: Überraschungen in San Francisco
Career Mentorship Programme-Teilnehmer Daniel Sigg schreibt über seine Erfahrungen während seiner Wahlstation im Baker & McKenzie-Büro in San Francisco/USA.
Quelle: Jura Journal Ausgabe 3/2010,
www.juramond.de
Justament: FrauenpowerIris Meinking, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Recruiting & Professional Development, über das Arbeiten als Anwältin bei Baker & McKenzie: Wie sieht der Einstieg aus und wie kann man als Anwältin Beruf und Familie miteinander vereinen?
Quelle: Justament April 2010,
www.justament.de
Karriereführer Recht: Very British
Banking & Finance-Partner Dr. Dietmar Helms berichtet über die Ausbildung zum Solicitor - und für wen sich die Ausbildung lohnt.
Quelle: karriereführer recht 1/2010,
www.karrierefuehrer.de
Karriereführer Recht: Optimal vorbereiten
Recruiting- und Professional Development-Partner Axel Hamm über die Vorteile des Studiums an einer privaten juristischen Hochschule.
Quelle: karriereführer recht 2/2010,
www.karrierefuehrer.de
Karriere im Recht: Zusammenarbeit wird groß geschrieben Luisa Einsporn, Associate bei Baker & McKenzie im Arbeitsrecht, berichtet über ihren Berufsalltag.
Quelle: Karriere im Recht 2/2010, Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG,
www.nomos.de
Law Zone: Gesucht und gefunden Zwei Jahre Career Mentorship Programme: Aus Mentees werden Associates
Quelle: Law Zone 1/2010,
www.lawzone-online.de
Law Zone: Women in Law
Anwältinnen bei Baker & McKenzie in Düsseldorf
Quelle: Law Zone 2/2010,
www.lawzone-online.de
NJW: Als Rechtsanwalt im Sabbatjahr Title I
Interview Baker & McKenzie-Partner Carsten Dau nutzte seinen Sabbatical für ein LL.M.-Studium.
Quelle: NJW Heft 9/2010,
www.njw.de