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Deutschland


Arbeiten in Deutschland

azur100 Top-Arbeitgeber 2016: Baker & McKenzie erneut in den Top 10





Nach der azur Awards-Verleihung in der Wolkenburg in Köln
(v.l.:) Sandra Schmidt, Melita Mesaric (beide HR), Iris Meinking (Presse-und Öffentlichkeitsarbeit), Dr. Michaela Weigl (Anwältin, IT), Dr. Christian Reichel (Mitglied des Managements Baker & McKenzie Deutschland und Österreich; Partner, Arbeitsrecht), Dr. Markus Altenkirch (Anwalt, Dispute Resolution), Dr. Ingo Strauss (Partner, Corporate)


Erneut schaffte es Baker & McKenzie auch in diesem Jahr in die Top 10 der azur100-Liste für Juristen. Unsere Kanzlei belegt den zehnten Platz und zählt damit zu den acht bestplatzierten Kanzleien im Ranking der 100 Arbeitgeber mit guten Karriereperspektiven für Juristen. Dies gab die Redaktion des JUVE-Karrieremagazins während der azur Awards-Verleihung am 25. Februar 2016 in der Wolkenburg in Köln bekannt.

Die azur-Redakteure wiesen darauf hin, dass sich die Associates unserer Kanzlei in der Umfrage „fast mit Lob überschlagen – für die ,sehr kollegiale, fast schon freundschaftliche Arbeitsatmosphäre‘ und das ,sehr nette Team‘“. Sie lobten die gute Stimmung mit überdurchschnittlichen Noten und hoben zunehmende gemeinsame Aktivitäten wie After-Work-Veranstaltungen oder betriebliche Sportangebote hervor, so die Redaktion.

Auch die „innovativen Karrierewege“ stellte azur in ihrer Bewertung heraus und verwies auf den Alternative Career Track, auf dem bereits fünf Anwälte arbeiten, darunter zwei Männer. Teilzeitarbeit sei auf allen Karrierestufen möglich – bis hin zum Vollpartner. Die Gleichbehandlung von Männern und Frauen bewerteten Associates laut azur „überdurchschnittlich positiv“.

Sehr gute Noten erntete unsere Kanzlei außerdem für die Weiterbildung. Mit dieser seien unsere Associates „rundum zufrieden“ – Stichwort Inhouse University, die ein breites Angebot mit internationalen Perspektiven biete. Auch mit der Internationalität seien unsere Associates äußerst zufrieden, nur sehr wenige Kanzleien ernteten hier bessere Noten.

Außerdem sei Baker eine „hervorragende Adresse für Studenten“. Die Redaktion unterstrich, dass die Kanzlei Praktikanten und Referendare mit individuellen Ausbildungsangeboten und Coaches begleite.

Für das Gehalt gaben die Associates in der azur-Umfrage ebenfalls Bestnoten: Sie sind mit der Bezahlung überdurchschnittlich zufrieden. Mit ihrem hohen Einstiegsgehalt – 105.000 Euro - gehöre Baker zu dem Kreis der Großkanzleien, die Associates ein Top-Fixgehalt von über 100.000 Euro im ersten Berufsjahr zahle, wenn sie sich auf dem Partner Track befinden.

Einer der Ranking-Faktoren sind die Neueinstellungen. In Deutschland stellt unsere Kanzlei mit Blick auf die Auslastung und Profitabilität seit 2015 deutlich weniger Berufsanfänger als die Jahre zuvor ein. Diese Entwicklung ging in den azur-Karrierefaktor ein, der entscheidend für die Platzierung in der azur-Liste ist. Insgesamt setzt sich die Platzierung in der azur-Liste aus folgenden fünf Einzelfaktoren zusammen: „Wunscharbeitgeber (der Bewerber, die vor dem Berufseinstieg stehen)“, „Attraktivität (für Associates, die aktuell nicht in der betreffenden Kanzlei arbeiten)“, „Zufriedenheit (der eigenen Mitarbeiter)“, Neueinstellungen und Gehalt.

azur100 präsentiert jährlich die 100 Top-Arbeitgeber mit guten Karriereperspektiven für Juristen, in erster Linie Wirtschaftskanzleien, Unternehmen, Behörden und Beratungsunternehmen, die wirtschaftsrechtlich tätig sind. In diesem Jahr flossen in das Ranking Meinungen von 3.534 berufstätigen jungen Juristen und 1.591 Studenten, Referendaren und Assessoren ein. Zusätzlich befragte die Redaktion mehr als 300 Arbeitgeber intensiv zu Nachwuchsthemen und recherchierte in Gesprächen mit Marktteilnehmern und aus öffentlichen Quellen.  



LL.M. Studenten treffen ATPler Andreas Schulz
New York Job Fairs am 29. und 30. Januar 2016



Derzeit auf ATP in Chicago: Dr. Andreas Schulz aus unserem Berliner Büro


Hoch über den Dächern Chicagos – der Blick aus dem Baker-Büro

Zwei Tage, zwei Universitäten und jede Menge interessante Gespräche - unser Senior Associate Dr. Andreas Schulz war während der diesjährigen New York Job Fairs vor Ort und traf auf LL.M. Studenten unter anderem der New York University und der Columbia University. Der Berliner Public Law-Anwalt absolviert derzeit sein sechsmonatiges Associate Training Programme (ATP) in Chicago und setzte sich in den Flieger nach New York, um dort mit Studierenden aus Deutschland und Österreich über zwei Tage lang hinweg Interviews zu führen.

"Es herrschte eine tolle Stimmung und auch ein bisschen Aufregung, fast wie bei einem Sportevent", berichtet Andreas Schulz von den beiden Messetagen. Die Kandidaten seien neugierig gewesen zu erfahren, welche Karriereperspektiven unsere Kanzlei bietet. "Viele von ihnen stehen kurz vor dem Berufseinstieg, einige von ihnen strecken ihre Fühler auch Richtung europäisches Ausland aus, zum Beispiel nach Luxemburg oder Frankreich", konnte der Senior Associate beobachten. Welche internationale Karriereaussichten für Associates Baker bereithält, davon konnte er seine Gesprächspartner überzeugen, schließlich ist sein aktueller Auslandsaufenthalt Best Practice. Vor rund zwei Monaten kam er im winterlichen Chicago an, seine Wohnung liegt nur wenigen Straßenzüge vom Büro entfernt. Den Baker-Glue, der in der "Geburtsstätte" der Kanzlei herrscht, hat er vom ersten Tag an erlebt: "Ich habe schon viele Kolleginnen und Kollegen sowie 'Urgesteine' aus der Partnerschaft kennengelernt, der Empfang im Major Projects Team war herzlich und ich bin schon involviert in einige spannende Projekte, zum Beispiel Public Partnerships in Kanada und Windkraftanlagen auf Hawaii". Alles sei unkompliziert und die Kollegen zeigten sich im Umgang sehr großzügig und zuvorkommend. Bis Ende Juli wird Chicago nun seine Wahlheimat sein …

Mehr über Andreas Schulz' ATP wird an dieser Stelle nicht verraten, ein ausführlicher Bericht folgt in der Herbstausgabe von Brand New(§) … 



Baker & McKenzie unter den elf LGBT-freundlichsten Arbeitgebern weltweit
Stonewall Global Workplace Equality Index 2016




Baker & McKenzie wurde von der gemeinnützigen Organisation Stonewall als eine von fünf Kanzleien als “Top Law Firm“ ausgezeichnet und rangiert im “Stonewall Global Workplace Equality Index 2016” auf Platz 11 der besten Arbeitgebern weltweit für lesbische, schwule und bisexuelle Mitarbeiter.

Der Workplace Equality Index ist ein Benchmarking der Unternehmen und Organisationen, die das integrativste Arbeitsumfeld für LGBT-Mitarbeiter bieten. Die gemeinnützige Organisation “Stonewall“ wertet hierfür Unternehmensleitlinien aus und prüft, wie diese in punkto Gleichstellung in der Praxis umgesetzt werden. Weitere Kriterien sind unter anderem Einstellungsrichtlinien, Schulungen, Karriereentwicklung und Unterstützung von LGBT-Mitarbeitern. Das Ranking basiert auf Angaben der Arbeitgeber, die die Stonewall kontrolliert, zum Beispiel, indem sie die Mitarbeiter befragt.

Das Ranking bestätigt die Position von Baker & McKenzie als einer der besten Arbeitgeber für LGBT-Mitarbeiter. 2015 wurde unsere Kanzlei im fünften Jahr in Folge von der „Human Rights Campaign“ als einer der „Best Places to Work“ für die Gleichberechtigung von LGBT ausgezeichnet. Für die deutschen und österreichischen Baker-Büros ist Kartellrechtspartner Andreas Traugott Ansprechpartner für sämtliche LGBT Themen und steht in engem Austausch mit den Beauftragten des globalen Netzwerks der Kanzlei. 



Mehr als 50 Kindern einen Herzenswunsch erfüllt
Geschenke des Frankfurter Wunschzettelbaums wurden überreicht



von links: Heidrun Heussler und Doris Wagner, Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V., Gabriele Chomrak, Michaela Weigl und Valerie Jordan (alle Baker & McKenzie)

Binnen kürzester Zeit waren sie vergriffen: Die Wunschzettel, die in diesem Jahr den Weihnachtsbaum im Foyer unseres Frankfurter Büros schmückten. Es handelte sich um Wünsche von mehr als 50 Kindern im Alter von 15 Monaten bis 11 Jahren, die wir mit unserer Aktion im Rahmen des Vereins zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt des Vereins ist die Förderung von Mädchen und jungen Frauen, die alleinerziehend sind und sich in einer prekären Lebenssituation befinden. Durch den Verein erhalten sie nicht nur eine Ausbildung, sondern auch Beistand in privaten und persönlichen Belangen.

Am 16. Dezember 2015 überreichten Michaela Weigl (Mitglied des Social Committee), Gabriele Chomrak (Head of Client & Corporate Events) und Valerie Jordan (Service PR & Marketing), alle Baker & McKenzie, gemeinsam Mitarbeiterinnen des Vereins die Geschenke, die noch vor Weihnachten direkt den Müttern und ihren Kinder zu Gute kommen.

Herzlichen Dank an alle Kolleginnen und Kollegen, die diese Aktion unterstützt haben und damit an Weihnachten Glanz in die Augen der Kinder zaubern werden! 

Plätzchen-Aktion zu Gunsten von Kindern
Spende zu Gunsten des „Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“



Fabienne Ramb (re.) und Petra Wesemann (li.), beide Baker & McKenzie, überreichten dem Geschäftsführer des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.", Rudolf Starck, gemeinsam die Spende.

Unsere Nachwuchsweihnachtsfeier 2015 stand ganz im Zeichen des guten Zweckes: Am Vorabend des Nikolauswochenendes backten Nachwuchsjuristen und Anwälte unserer Kanzlei gemeinsam Plätzchen – jedes davon honorierte unsere Kanzlei mit einer Spende zu Gunsten des „Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“. Insgesamt kamen während dieser Aktion 1.500 Euro zusammen.

Am 9. Dezember 2015 besuchten Fabienne Ramb und Petra Wesemann, beide Mitarbeiterinnen im Bereich HR von Baker & McKenzie, das Familienzentrum und überreichten die Spende, die den betroffenen Kinder und Familien zu Gute kommt. Im Vorjahr unterstützte unsere Kanzlei diesen Verein im Rahmen des „Singens für einen guten Zweck“, das wir ebenfalls während unserer Nachwuchsweihnachtsfeier initiierten.

Allen Kindern und Familien dieses Vereins und allen Kolleginnen und Kollegen, die sich an dieser Aktion engagierten, wünschen wir ein friedvolles Weihnachtsfest.



Nachwuchsweihnachtsfeier 2015: Weihnachtsbäckerei für einen guten Zweck



Die ersten Kekse sind fertig...


... die Nachwuchsjuristen und Anwälte an diesem Abend gemeinsam kreierten.


Laut dem Motto "Backen für einen guten Zweck" kamen an dem Abend 1.500 Euro zusammen für den "Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“


Laut dem Motto "Backen für einen guten Zweck" kamen an dem Abend 1.500 Euro zusammen für den "Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“

Was duftete hier so gut? Keine Frage, da lag etwas in der Luft, am des Nikolauswochenendes: Am 4. Dezember 2015 war das Bistro unseres Frankfurter Büros kaum wiederzuerkennen. Während unserer Nachwuchsweihnachtsfeier verwandelte es sich für einen Abend lang in eine vorweihnachtliche Backstube: Mit viel Freude und Elan backten rund 70 Mentees, Law Clerks und Ehemalige gemeinsam mit unseren Anwälten, auch aus unseren anderen deutschen Büros, leckere Plätzchen für einen guten Zweck. Jeden Keks honorierte Baker mit einer Spende zu Gunsten des „Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“, den unsere Kanzlei bereits im Vorjahr unterstützt hatte im Rahmen des „Singens für einen guten Zweck“.. Diesmal kamen mit der Plätzchenaktion 1.500 Euro zusammen, die unsere Kanzlei dem Verein in der Folgewoche überreichte.

Baker suchte den „Paragraphen-König“
Auch kompetitiv ging es an diesem Abend zu: Unter dem Motto „Wer backt die schönsten Paragraphen?“ kreierten Nachwuchsjuristen und Anwälte wahre Zauberwerke. Das Rennen machte Mentee Alexander Friedrich, der mit seinem Paragraphen-Keks die meisten Stimmen für sich gewinnen konnte. Noch bis in die Nacht herein tauschten sich die Teilnehmer miteinander aus und verließen – nun richtig eingestimmt auf Weihnachten – das Frankfurter Büro. Mit vielen inspirierenden Gesprächen und dem Gedanken, mit dem eigenen Engagement einem guten Zweck beigetragen zu haben.

Herzlichen Dank allen Mentees, Law Clerks, Ehemailgen und Anwälten, die sich für diesen guten Zweck engagiert haben!

Baker & McKenzie zum sechsten Mal stärkste Kanzleimarke weltweit


Die Marke von Baker & McKenzie bleibt laut dem von Acritas veröffentlichten Sharplegal 2015 Global Elite Brand Index weiterhin die stärkste und bekannteste Marke unter den weltweit tätigen Anwaltskanzleien. Zum sechsten Mal in Folge wurde der Kanzlei die Spitzenposition von dem auf Recht spezialisierten internationalen Marktforschungsunternehmen verliehen. Seit 2007 führt Acritas Befragungen unter den Entscheidungsträgern der weltweit agierenden Unternehmen durch.

Acritas untersuchte für das Ranking, nach welchen Kriterien Unternehmensjuristen Kanzleien auswählen. Zwischen Januar und August 2015 wurden mehr als tausend Telefoninterviews in 55 Ländern geführt. Unter anderem wurde gefragt, welche Kanzlei die Unternehmensjuristen für grenzüberschreitende Transaktionen oder internationale Rechtsstreitigkeiten in mindestens drei Jurisdiktionen in Erwägung ziehen würden.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.acritas.com/GlobalEliteLawFirmBrandIndex2015.

Baker & McKenzie im Rahmen der PMN Management Awards gleich zweimal erfolgreich




 Dr. Constanze Ulmer-Eilfort in Kategorie "Management" ausgezeichnet

Dr. Constanze Ulmer-Eilfort ist Managing Partner des Jahres 2015 (hier auf der Bühne mit Claudia Schieblon (Leiterin PMN - Professional Management Network) und Dieter Philipp (Geschäftsführender Gesellschafter von Philipp & Dr. Kreth Versicherungsmakler GmbH; Sponor des Preises der Kategorie "Management"))

Constanze Ulmer-Eilfort wurde am Abend des 24. September 2015 mit dem PMN Management Award 2015 ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis für ihre herausragenden Leistungen in der Kategorie „Management“. Bei dem Professional Management Network (PMN) handelt es sich um ein Netzwerk international agierender Wirtschaftskanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (WP-Gesellschaften) in Deutschland. Das Netzwerk ehrte zum siebten Mal in Folge Managing Partner und Business Services Abteilungen führender Wirtschaftskanzleien und WP-Gesellschaften für deren innovative Projekte und Erfolge. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer Gala in der Villa Kennedy in Frankfurt statt.

Dr. Constanze Ulmer-Eilfort wurde zum 1. Juli 2015 als Managing Partner von Baker & McKenzie Deutschland und Österreich für eine weitere Amtszeit, einem Turnus von drei Jahren, bestätigt. In ihrer bisherigen Zeit als Managing Partner seit 2012 hat Constanze Ulmer-Eilfort den Change Prozess in der Kanzlei maßgeblich vorangetrieben und umgesetzt. Im Rahmen ihres integrativen Management-Kurses setzt Constanze Ulmer-Eilfort stets auf Kommunikation, Offenheit und Integration.

In der Laudatio der Jury heißt es: „Seit mehr als drei Jahren steht die anerkannte Spezialistin für die Life-Science-Branche an der Spitze der Sozietät in Deutschland und Österreich; gerade wurde sie wiedergewählt. Für die Welt der internationalen Wirtschaftskanzleien ist sie ein echter Gewinn. Denn sie weiß bestens, was es heißt, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. (…) Darin ist sie vielen ein Vorbild, nicht nur in der eigenen Kanzlei.“ In der fünfköpfigen Jury sitzen erfahrene Wirtschaftsjournalisten und ehemalige Managing Partner bzw. Business Service Leiter von Kanzleien. Ihre Entscheidung für die Kategorie „Management“ basierte auf einer Peer-Group-Befragung unter den Managing Partnern und Chief Operating Officers (COOs) der Top-Kanzleien in Deutschland.

Projekt “Nurturing Talents“ in der Kategorie “Personalförderung“ prämiert

v.l.: Claudia Schieblon (Leiterin PMN - Professional Management Network), Matthias Garten von Smavicon (Sponsor des Preises der Kategorie "Personalförderung"), Barbara Gruber (Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Baker & McKenzie) und Dr. Constanze Ulmer-Eilfort, die auf der Bühne den HR-Preis entgegen nahmen

Außerdem wurde Baker & McKenzie im Rahmen der diesjährigen Verleihung der PMN Management Awards für das Projekt “Nurturing Talents“ in der Kategorie „Personalförderung“ ausgezeichnet. Das Projekt setzt sich zusammen aus dem neuen Career Track der Kanzlei und den Entwicklungsprogrammen für seniore Anwälte auf lokaler und globaler Ebene. Bereits in den vergangenen Jahren prämierte PMN Baker & McKenzie für seine Innovationen in den Business Services, unter anderem für das “Career Mentorship Programme“ für Nachwuchsjuristen, das “Women’s Law Forum“, das sich speziell an weibliche Nachwuchskräfte richtet, für das “Professional Development Framework“, einem Förderprogramm für Associates, sowie im vergangenen Jahr für die beiden Projekte “Senior Associate Camp“ und “Business Women“. Sämtliche Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass sie innovativ sind, einen Benchmark für die Kanzleibranche setzen und den Geschäftserfolg der Kanzlei vorantreiben. 

Fotos: Ulrich Schepp 

trendence Graduate Barometer 2015: Baker & McKenzie unter den Top 10 Kanzleien für Nachwuchsjuristen


Baker & McKenzie rangiert im diesjährigen „trendence Graduate Barometer (German Law Edition)“ auf Platz 19 unter den Top-Arbeitgebern bei Deutschlands Nachwuchsjuristen und konnte sich gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze steigern. Unter den Wirtschaftskanzleien nimmt Baker & McKenzie den achten Platz ein. Beliebtester Arbeitgeber der Juristen bleibt das Auswärtige Amt, gefolgt vom Bundeskriminalamt auf Platz zwei.

Das unabhängige Forschungsinstitut trendence befragte von Mai bis Juni 2015 rund 2.300 abschlussnahe Jura-Studierende, Referendare und jungen Volljuristen nach ihrem Wunscharbeitgeber und ihren Karriereplänen. Sie gaben im Rahmen der anonymen Untersuchung Auskunft unter anderem über ihre Ziele, Wünsche sowie Erwartungen und Forderungen an Arbeitgeber.

Das Ranking des trendence Instituts bestätigt die Position von Baker & McKenzie als einer der beliebtesten Arbeitgeber für Nachwuchsjuristen im Anwaltsmarkt. Erst kürzlich erreichte Baker & McKenzie im Rahmen der „LTO Young Professionals Survey 2015“ den zweiten Platz auf der Beliebtheitsskala unter den Großkanzleien. Zu diesem Ergebnis kam das Rechtsmagazin Legal Tribune Online (LTO) in ihrer, gemessen an der Teilnehmerzahl, größten Umfrage unter junge Juristen in Deutschland. Die LTO-Redaktion befragte insgesamt 2.970 Referendare, Jura-Studenten und Absolventen zu Themen wie Work-Life-Balance, Karriereziele und soziale Verantwortung. 

Neues aus dem CMP
Compliance, Stimmübungen und Schatzsuche
Summer Camp am 25./26. Juli 2015 im Rheingau



Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres diesjährigen Summer Camps (vor dem Schloss Johannisberg)

Wenn der Sommer mit voller Wucht da ist, dann ist es so weit: Die Zeit für unser alljährliches CMP-Summer Camp ist gekommen. Unsere „alten“ und „neuen“ Mentees aus ganz Deutschland und Österreich kommen traditionsgemäß zusammen, um zusammen zwei Tage im Zeichen des Networkings zu verbringen, tiefer in die Welt von Baker & McKenzie einzutauchen und von erfahrenen Anwälten unserer Kanzlei zu lernen.

Compliance – Dreh- und Angelpunkt der Fallstudie
In diesem Jahr bot der Rheingau die Kulisse unseres Summer Camps, das am letzten Juliwochenende stattfand. Treffpunkt für den gemeinsamen Ausflug in diese Kulturlandschaft war am ersten Camp-Tag das Frankfurter Baker-Büro, in dem unsere Mentees eine praxisnahe Fallstudie erwartete. Dabei drehte sich alles rund ums Thema Compliance, das unsere beiden Anwälte Dr. Nicolai Behr aus dem Münchener Büro und Dr. Johannes Weichbrodt aus Düsseldorf den Nachwuchsjuristen näherbrachten. „Mit dem Thema Compliance betrat ich juristisches Neuland“, berichtet Mentee Anne-Marie Gerstner, die seit diesem Sommer am CMP teilnimmt. Mit ihren 23 Jahren zählt sie zu den jüngsten Mentees des Programms. Die Thematik des Workshops war zwar neu für sie, doch die Kanzlei als solche kannte sie schon vorher: Im September 2014 absolvierte sie in der Frankfurter Kapitalmarktrechtsgruppe ein Praktikum und war dort anschließend studentische Hilfskraft. Mit dem Kapitalmarktrechtspartner Dr. Manuel Lorenz hatte sie während der Stipendiatenveranstaltung der Goethe-Universität Frankfurt Kontakt geknüpft: Baker fördert jedes Jahr Stipendiaten dieser Universität im Rahmen des Deutschlandstipendiums, Anne-Marie Gerstner ist eine von ihnen. „Mich reizte es, die Kanzlei noch besser kennenzulernen und mein Netzwerk weiter auszubauen, daher bewarb ich mich um einen Platz im CMP“, erklärt sie ihre Beweggründe, am Mentorenprogramm teilzunehmen.

Erfahrungen aus erster Hand
Die Fallstudie empfand sie als gelungenen Auftakt für das Camp: „Die beiden Anwälte gaben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und zeigten die Relevanz der Compliance in ihren beiden Rechtsgebieten Anti-Korruption und Kartellrecht auf.“ Nicolai Behr, der selbst im Jahr 2008 Mentee der ersten Stunde war und anschließend als Associate bei Baker einstieg, berichtete auch über seine Erfahrungen, die er während seines einjährigen Associate Training Programme in New York sammelte, zum Beispiel, wie Behörden in den USA gegen Unternehmen vorgehen, die gegen Gesetze mit Compliance-Bezug verstoßen (siehe auch seinen Beitrag dazu in der Rubrik „Passionately Global“ in dieser Brand New§ Ausgabe). „Im Studium spielt das Thema nur eine geringe Rolle. Die beiden Anwälte haben uns das komplexe Thema erfrischend und kurzweilig vor Augen geführt und uns gezeigt, wie international das Thema ist und wie viele unterschiedliche Rechtsgebiete es berührt“, sagt der österreichische Mentee Richard Franz, 21, der ebenfalls seit diesem Sommer in das Programm eingestiegen ist und Jura sowie BWL an der Universität Wien studiert. In Kontakt zu Baker kam er letztes Jahr während des Debate-Clubs, dem jährlichen Debattierwettbewerb, den die Kanzlei in Kooperation mit dem Debattierklub Wien veranstaltet. Der redegewandte Nachwuchsjurist ging als Sieger hervor, was ihm einen Platz im CMP sicherte.

Was Wein aus dem Rheingau und Baker gemeinsam haben


Angekommen im Kloster Johannisberg, inmitten der Weinberg: (von links) Claudia Mahrer (Human Resources, Wien), Mentees Laurenz Richter und Richard Franz, Baker-Anwälte Dr. Philipp Schütt (Dispute Resolution, Düsseldorf) und Ulrike Bischof (Arbeitsrecht, Frankfurt)

Nach der Fallstudie wartete vor dem Frankfurter Büro auf die Mentees ein Bus, der sie ins rund 60 Kilometer entfernte Rheingau brachte - getreu unserem diesjährigen Summer Camp-Motto „Raus aus der Stadt, rein in die Weinberge“. Das stürmische Wetter in der Mainmetropole, das tagsüber herrschte, war Vergangenheit, im Rheingau lachte bei der Ankunft unserer Mentees die Abendsonne am Himmel. „Ein perfekter Auftakt für unsere gemeinsame Zeit im und um das Kloster Johannisberg“, sind sich Anne-Marie Gerstner und Richard Franz einig. Auch Baker-Anwälte aus diversen deutschen Büros kamen aus allen Himmelsrichtungen in den Rheingau, um sich an diesem Abend mit unseren Mentees auszutauschen – zunächst beim Barbecue auf der Terrasse des Klosters Johannisberg, später bei einer Weinprobe. So auch unser Arbeitsrechtspartner Dr. Burkard Göpfert, der aus München anreiste. „Egal ob in New York, Singapur oder Sydney – rund um den Globus findet man in ausgewählten Restaurants Weine aus dem Rheingau auf der Karte“, wies der weitgereiste Partner auf die weltweite Bedeutung dieses Weins hin und zog eine Parallele zu unserer Kanzlei, die auf jedem Kontinent mit zahlreichen Büros präsent ist. Bis in die späten Abendstunden saßen Nachwuchsjuristen und Anwälte zusammen und fanden ausreichend Zeit, angeregte Gespräche zu führen. „Dass so viele Anwälte aus den unterschiedlichsten Praxisgruppen und Standorten mit von der Partie waren, empfand ich als sehr bereichernd. Das gab mir als Neueinsteigerin einen richtig guten Einblick in die Kanzlei“, sagt Anne-Marie Gerstner.

Stimmübungen 


Unsere Mentees lernten, wie sie ihrer Stimme mehr Ausdruck verleihen können.

Der Sonntag startete nach einem ausgiebigen Frühstück mit einem Stimmtraining. „Das war eine richtig dynamische Gruppenübung, an der sich jeder von uns einbringen konnte“, so Richard Franz über den Workshop, den eine erfahrene Trainerin für Sprache leitete. Im Fokus standen Übungen, um die eigene Stimme zu schärfen und ihr mehr Ausdruck zu verleihen. Dabei spielten Elemente wie „Power Posing“, in der es rund um die aufrechte Haltung geht und deren Auswirkung auf die Stimme, eine Rolle. „Das erlernte Wissen kann ich eins zu eins in die Praxis umsetzen, zum Beispiel bei Wettkämpfen im Debattierclub“, berichtet der Wiener Mentee weiter.

„Komm, wir finden einen Schatz“

Anne-Marie Gerstner (rechts) mit Baker-Partner Dr. Oliver Socher (Banking & Finance, Frankfurt) und ihren Mentee-Kollegen Dr. Julia Elser und Ricarda Lotte (von links nach rechts)

Den krönenden Abschluss des diesjährigen Summer Camps bildete eine Schatzsuche, die die Mentees nach dem gemeinsamen Mittagessen antraten. Bei strahlendem Sonnenschein brachen die CMPler in die angrenzenden Weinberge auf, um per GPS Geocaching den Schatz zu finden. „In kleinen Teams mussten wir diverse originelle Aufgaben bewältigen, zum Beispiel in weniger als vier Sekunden einen Seilkreis über unsere vier Gruppenteilnehmer ziehen“, erzählt Anne-Marie Gerstner über die einzelnen Stationen der Schatzsuche. Für Richard Franz war die interaktive Schatzsuche eine neue Erfahrung: „Ich habe bisher noch nie an einem GPS Training teilgenommen und fand die Idee sehr gelungen, um auf diese Weise die Gegend zu erkunden und sich untereinander stärker zu vernetzen.“ In der Truhe, die in Weinreben verborgen lag, schlummerte für jeden ein Selfie Stick als Preis für die erfolgreiche Suche.
Das ist erst der Anfang …
„Dieses Wochenende war ein toller Einstieg ins Mentorenprogramm“, ziehen Anne-Marie Gerstner und Richard Franz Bilanz. „Wir haben nicht nur jede Menge fachlich mitgenommen, sondern auch erfahren, dass bei Baker die Atmosphäre und der Spaß an der Sache groß geschrieben werden.“ Beide freuen sich auf die bevorstehende Zeit im CMP, besonders auf den Austausch mit ihren jeweiligen Mentoren. „Ich schreibe derzeit an einer Seminararbeit zu einem gesellschaftsrechtlichen Thema. Dass ich mich mit meinem Mentor Dr. Christian Vocke, Partner im Gesellschaftsrecht, über diese Thematik austauschen kann, empfinde ich als großen Gewinn“, so Anne-Marie Gerstner. Richard Franz wird im Wiener Dispute Resolution Team bei Partner Dr. Dr. Alexander Petsche praktische Erfahrungen sammeln können. „Und spätestens in einem Jahr treffen wir uns beim nächsten Summer Camp wieder“, sagen beide lachend. Vielleicht aber auch schon vorher, während der Seminare der Mentorship University, der Kanzleiveranstaltungen und und und …. 


Frauen akquirieren anders
Genderspezifisches Training "Networking & Akquise" am 24./25. Juli 2015 in Frankfurt



Trainerin Carmen Schön

„Ihre innere Einstellung bestimmt den Erfolg“, verdeutlichte Trainerin Carmen Schön den weiblichen Associates von Baker & McKenzie während des genderspeifischen Trainings, das Ende Juli 2015 im Frankfurter Büro der Kanzlei stattfand. Unter dem Motto „Frauen akquirieren anders“ zeigte die Managementberaterin den Baker-Anwältinnen - von Junior über Mid Level bis hin zu Senior Associates -, sowohl in der gemeinsamen Diskussion als auch in simulierten Situationen aus der Praxis, wie sie ihre Stärken gezielt nutzen können, um sich als Frau zu im Berufsleben zu behaupten und dabei "weiblich" zu bleiben.

Die eigene Meinung verteidigen und Ziele setzen
Die Trainerin ging in dem Workshop zunächst auf die geschlechterspezifischen Besonderheiten ein: „Frauen stellten im Berufsleben oft ihr Licht unter den Scheffel, sie machen sich kleiner, als sie sind. In beruflichen Situationen wie in Meetings nehmen sie sich im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen häufig zurück, statt ihre eigene Meinung kundzutun und diese zu verteidigen.“ Sie führte ihren Zuhörerinnen vor Augen, dass Frauen in ihren Köpfen einen Schalter umlegen müssen, um von ihren Stärken profitieren zu können. Neben der Unterschiede in der Kommunikation wies Carmen Schön auch auf die unterschiedlichen Zielen, die Männer und Frauen verfolgen: „Frauen setzen sich oftmals nicht so klare Ziele wie Männer, beispielsweise, wo sie in fünf Jahren stehen möchten.“ Konkrete Ziele zu definieren sei jedoch für das eigene Selbstverständnis als auch dem Arbeitgeber gegenüber hilfreich und mache die eigene Motivation und Bedürfnisse klar. „Es ist an den Frauen, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen und Dinge in die Hand zu nehmen“, so Carmen Schön. 

Das eigene Netzwerk ausbauen

Associate Lena von Richthofen

Auch interne und externe Akquise-Instrumente standen auf der Agenda. „Intern bieten sich Events wie Workshops für Mandanten oder gemeinsame Mittagessen mit Kollegen und deren Mandanten an, um Anknüpfungspunkte für das eigene Geschäft zu finden“, zeigte Carmen Schön Optionen auf, wie man innerhalb der Kanzlei in Sachen Networking aktiv werden kann. Im Netzwerk außerhalb der Kanzlei seien Maßnahmen wie Veröffentlichungen, Mitgliedschaft in Vereinen wie der Bundesverband junger Unternehmer, Referententätigkeiten auf Seminaren, Newsletter und Blogs sinnvolle Instrumente, um die eigene Bekanntheit auszubauen. „Viele der Themen, die Frau Schön ansprach, waren mir zwar bekannt, aber mit ihrer motivierenden Art gelang es ihr, dass ich die einzelnen Maßnahmen im Arbeitsalltag verstärkt auf dem Radar habe und noch öfter aktiv umsetze“, sagt Lena von Richthofen, die als Corporate-Anwältin im Düsseldorfer Büro der Kanzlei tätig ist. Insgesamt empfand sie den Workshop als sehr praxisnah: „Die Trainerin zeigte uns, dass Networking und Akquise kein Hexenwerk sind, sondern ganz einfach im eigenen Berufsalltag integriert werden können.“ 

Theorie und Praxis gehen Hand in Hand

Associate Vanessa Fritzsche

Gelegenheit, das erlernte theoretische Wissen in konkrete praktische Situationen umzusetzen, hatten die Anwältinnen zu Genüge und schlüpften in unterschiedliche Rollen - sei es während eines simulierten Treffens mit einem potenziellen Mandanten oder einem ehemaligen Kollegen, der als Legal Counsel arbeitet, oder während eines Telefonats mit einem potenziellen Geschäftspartner. „Die simulierten Gespräche klappten erstaunlich gut, was mich für meinen eigenen Berufsalltag motivierte“, zieht Vanessa Fritzsche, Associate im Frankfurter Corporate-Team, Bilanz. „Wir lernten, wie wichtig neben rhetorischem Geschick im Gespräch auch die Stimmlage, die Körpersprache und der Sprachduktus sind.“ Seit ihrem Einstieg bei Baker im Herbst 2014 hatte sie immer wieder Berührungspunkte mit den Themen Business Development und Networking: „Die Kanzlei nimmt diese Themen ernst und wichtig, nicht erst auf seniorer Associate- oder Partner-Ebene, sondern von Beginn der Anwaltskarriere an."

Der Workshop „Networking & Akquise“ fand im Rahmen der Inhouse University Seminarreihe statt, die Baker & McKenzie speziell für Associates anbietet. Die Inhouse University ist eines der Herzstücke der kanzleiinternen Ausbildung. In zweitägigen Seminaren schulen interne und externe Trainer Associates regemäßig in Soft Skills - also zu Themen, die in der Regel nicht auf dem Lehrplan der Universitäten stehen, wie zum Beispiel Persönlichkeitsentwicklung, Konfliktmanagement, Beauty Contests, Rhetorik und Führungstraining - und Hard Skills wie zum Beispiel Bilanzanalyse. 

Die Kanzleiwelt aus Kinderaugen
Kinder der Grundschule der Haimhauserstraße besuchten während Projektwoche erneut Münchener Baker-Büro



Kinder der Grundschule der Haimhauserstraße... 


…besuchten das Baker & McKenzie-Büro am Odeonsplatz in München 

„Wisst Ihr eigentlich, wie viele Verträge nötig waren, damit Euer heutiges morgendliches Programm so ablaufen konnte, bis ihr bei uns angekommen seid?“, fragte Arbeitsrechtspartner Dr. Bernhard Trappehl – ausgestattet mit schwarzer Robe – die Kinder der Klasse 4c der Grundschule der Haimhauserstraße, die am 13. Juli 2015 im Rahmen ihrer Projektwoche das Münchener Büro von Baker & McKenzie besuchten. Große Augen machten die Schüler, als er ihnen verriet, dass nahezu alles, was sie an jenem Morgen unternahmen, ganz unterschiedlichen Verträgen zugrunde liegt – von der morgendlichen Dusche (Wasserversorgungsvertrag), über das Müsli auf dem Frühstückstisch (Kaufvertrag) bis zur Fahrt mit der U-Bahn (Transportvertrag) oder dem Auto der Eltern (Kauf-, Finanzierungs- oder Leasingvertrag) in die Kanzlei.

Was macht eigentlich ein Anwalt?


Baker-Partner Dr. Bernhard Trappehl brachte den Kindern den Anwaltsberuf näher

Wie bereits drei Jahre zuvor, lud die Kanzlei Viertklässler dieser Grundschule für einen Vormittag in ihre Räumlichkeiten ein. Zustande gekommen war der Kontakt über die Schulleitung: Sie wandte sich im Vorfeld der jüngsten Projektwoche an Eltern der Schüler – darunter Bernhard Trappehl, dessen Sohn selbst bis zum Sommer die vierte Klasse diese Schule besuchte - mit der Frage, wer Lust und Zeit habe, den Kindern ihren Arbeitsalltag näher zu bringen. Für den Baker-Partner stand sofort fest, dass er, wie bereits 2012, auch diesmal mit an Bord sein würde. Einen Vormittag vermittelte er den Kindern anhand zahlreicher praktischer Beispiele, wie seine Arbeit als Wirtschaftsanwalt aussieht, erklärte ihnen die Wurzeln von Baker & McKenzie – die Firmengründer Russell Baker und John McKenzie trafen sich 1948 in Chicago erstmalig in einem Taxi – und veranschaulichte ihnen während eines kindgerechten Films, was „Recht“ ist und was nicht.

Treffen mit einer Richterin
Nach einer deftigen Brotzeit trafen die Schüler im nahegelegenen Hofgarten eine Richterin des Amtsgerichts. Sie führte ihrem jungen Publikum lebhaft vor Augen, wie ihre Arbeit am Gericht aussieht. Unter anderem erzählte sie eine Geschichte, in der es um zwei Motorradtankstellenräuber ging, die sie selbst als Staatsanwältin erlebte: Einer der beiden Diebe wurde kurz nach den Taten gefasst. Den anderen Räuber konnte man nicht identifizieren, bis Jahre nach den Tankstellenüberfällen die Ex-Freundin eines Mannes diesen anzeigte und als den zweiten Mann beschrieb. Die Staatsanwaltschaft hoffte, diesen mit der Aussage überführen zu können, was jedoch nicht gelang, weil sich die Freundin mit dem Mann wieder versöhnt hatte und von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte.

Nach den spannenden Anekdoten der Richterin ging es zurück in die Kanzlei am Odeonsplatz, wo die Kinder eine Schnitzeljagd mit unterschiedlichen Aufgaben erwartete - beispielsweise bestimmte Rechtsanwälte zu finden, ihre Namen und Arbeitsbereiche zu erfragen und das Ergebnis anschließend in der Gruppe vorzutragen. Die Münchner Baker-Anwälte Dr. Thomas Grützner (Dispute Resolution), Antonia Rojahn (Trade & Commerce) und Daniela Rottmeier (Arbeitsrecht) begleiteten die Kinder auf dieser Ralley und hatten dabei mindestens genauso viel Spaß wie ihre Schützlinge.

Aktion war voller Erfolg
Nach diesem lehrreichen und spannenden Vormittag nahmen die Kinder nicht nur jede Menge Wissen mit nach Hause, sondern erhielten zum Abschied auch kleine Souvenirs, die sie zu Hause an den Besuch in der Kanzlei erinnern würden, wie zum Beispiel eine Baker-Tasse und ein Notizbuch, das Bernhard Trappehl auf Wunsch der jungen Besucher signierte. Die strahlenden Kinderaugen und das durchweg positive Feedback der Lehrer und Eltern zeigten, dass die Aktion ein voller Erfolg war. Auch von Kanzleiseite war der Projekttag bereichernd: „Es war schön, dass wir den Kindern spielerisch ein Bild vermitteln konnten, was unseren Arbeitsalltag ausmacht“, zieht Bernhard Trappehl Bilanz und fügt schmunzelnd hinzu: „Ganz nebenbei erhielten wir dabei einen neuen Blick auf unsere eigene Arbeit.“

Mehr als Zahlenwerk und hohe Türme
Banking & Finance Workshop am 3. Juli 2015 in Frankfurt am Main



Baker-Partner Dr. Oliver Socher vermittelte Nachwuchsjuristen während einer Fallstudie die Grundzüge der Akquisitionsfinanzierung




„Nach diesem Workshop ist das Rechtsgebiet Banking & Finance für mich greifbar geworden“, lautet die Bilanz des Seminar-Teilnehmers Jan Frederik Eller, 29. Er war einer der Nachwuchsjuristen, die am 3. Juli 2015 für einen Tag lang in das Frankfurter Baker-Büro kamen, um gemeinsam mit Banking & Finance Praxisgruppenleiter Dr. Martin Kaiser und Partner Dr. Oliver Socher Fallstudien zu lösen und zu erfahren, was es heißt, als Anwalt des Banken-Teams zu arbeiten.

Dr. Oliver Socher
 



Den beiden erfahrenen Anwälten sei es gelungen, dem abstrakten Begriff ,Banking & Finance‘ ein Gesicht zu geben und zu zeigen, was sich in der Praxis dahinter verberge. „In den Fallstudien zu Asset Backed Securities und zur Akquisitionsfinanzierung verdeutlichten die beiden Partner Schritt für Schritt, was es braucht, um grenzüberschreitende Mandate beispielweise mit Bezug zu Deutschland, England und Frankreich zu einem erfolgreichen Ergebnis zu führen“, berichtet der Nachwuchsjurist weiter, der sich derzeit auf sein Zweites Staatsexamen vorbereitet.

Dr. Martin Kaiser
 


Ein bereits bekanntes Gesicht
Fachlich betrat Jan Frederik Eller während dieses Workshops Neuland: Die Kanzlei als solche kannte er allerdings schon aus seiner Zeit als Referendar in der Berliner Vergaberechtsgruppe, in der er für insgesamt sechs Monate im Herbst 2014 und im Frühsommer 2015 für das Team des Partners Dr. Marc Gabriel tätig war. Dort arbeitete er an größeren Ausschreibungsverfahren der öffentlichen Hand und an der Beratung von teilnahmeinteressierten Unternehmen mit. Bereits in seinem Schwerpunktstudium erhielt er Zugang zum Vergaberecht und entschied sich daher für eine praktische Anwaltsausbildung in diesem Bereich. „Es reizte mich, mir ein umfassendes Bild von der Kanzlei zu machen und neben dem spannenden Gebiet des Vergaberechts noch weitere Rechtsbereiche kennenzulernen.“ Daher entschloss er sich kurzerhand, an dem Banking & Finance Seminar in Frankfurt teilzunehmen. „Die beiden Partner vermittelten uns nicht nur fachliches Wissen, sondern skizzierten ebenfalls ihre eigenen Karrierewege und vermittelten uns das Gefühl, dass auch wir diesen Pfad beschreiten und als Anwalt erfolgreich werden können“, so Jan Frederik Eller.

Entwicklungsprogramme auf den Punkt gebracht
Nach den gemeinsam erarbeiteten und gelösten Fallstudien berichteten am Nachmittag weitere Baker-Anwälte über Entwicklungsprogramme bei Baker & McKenzie: der heutige Dispute Resolution Anwalt Dr. Tobias Höfling über seine Zeit als Mentee des Career Mentorship Programme, der Arbeitsrechtspartner Dr. Hagen Köckeritz über sein einjähriges Associate Training Programme (ATP), das er in Chicago absolvierte und Banking & Finance-Anwältin Dr. Sahra Demirbilek über die hauseigene Universität für Associates, die Inhouse University, in der regelmäßig Hard- und Soft Skills geschult werden. Für Jan Frederik Eller „genau die wesentlichen Punkte, die für uns Nachwuchsjuristen interessant sind – sei es in punkto Fortbildung oder auch Internationalität“.

Finanzierungstransaktionen an der Tagesordnung 
 
Umtrunk auf der Frankfurter Dachterrasse: (von links: Sandra Schmidt, Manager Recruiting, Workshop-Teilnehmer Simon Herman und Jan Frederik Eller, Baker-Anwälte Dr. Timo Lenth (Associate) und Dr. Rembert Niebel (Partner) 

Den Tag ließen Nachwuchsjuristen und Baker-Anwälte gemeinsam zunächst beim Umtrunk auf der Dachterrasse mit Blick auf die Frankfurter Skyline und anschließend im kanzleieigenen Bistro ausklingen. Dieses verwandelte sich einen Abend lang in ein Casino, in dem die Teilnehmer unter anderem beim Roulette ihr Glück versuchten und untereinander ins Gespräch kamen. Wer noch genügend Energie hatte, stürzte sich anschließend noch ins Frankfurter Nachtleben, so auch Jan Frederik Eller. „Frankfurt lernte ich an diesem Tag auf zweierlei Weise kennen – zum einen als Banking & Finance Metropole, in der Finanzierungstransaktionen an der Tagesordnung sind und an denen Anwälte zu einem wesentlichen Teil mitwirken, zum anderen als Stadt, deren Locations dazu einladen, sich bis in die Nacht hinein auszutauschen und das eigene Netzwerk zu erweitern.“ 

Zurück an die Uni – mit viel Erfahrung im Gepäck für die nächste Generation
Workshop „Auf Augenhöhe“ an der Universität Passau am 30. Juni 2015



Die Universität Passau


Dr. Michaela Weigl, IT-Anwältin bei Baker & McKenzie

„Die Universität Passau und die dortigen Lehrstühle für IT-Recht bzw. mit Bezug zum IT-Recht kenne ich wie meine Westentasche“, sagt die IT-Anwältin Dr. Michela Weigl lachend, die seit Juni 2011 im Frankfurter Baker-Büro als Rechtsanwältin in der IT-Gruppe tätig ist. Die heutige Associate studierte selbst an der Universität Passau Jura und promovierte zu einem IT-rechtlichen Thema am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz. Daher kam es nicht von ungefähr, dass sie diese Universität im Rahmen des „Auf Augenhöhe“ Workshops Ende Juli gemeinsam mit dem Leiter der IT-Gruppe von Baker & McKenzie, Dr. Matthias Scholz, besuchte. „Nach der erfolgreichen ersten Veranstaltung im Mai 2014 war dies bereits das zweite Mal, dass ich als Referentin den Jurastudenten dieser Universität meine Erfahrungen aus der Praxis mit dem Rechtsgebiet IT aufzeigte, ihnen einen Teilbereich des IT-Rechts - das Datenschutzrecht - an Fallbeispielen näher brachte und mich mit ihnen austauschte“, so Michaela Weigl. Regelmäßig bietet die Kanzlei angehenden Juristen die Gelegenheit, Baker-Anwälte an den Universitäten zu treffen, an denen sie selbst auch studiert haben oder zu denen sie intensive Kontakte pflegen.

Fälle aus der Praxis während des Workshops


Seminarteilnehmerin Christina-Maria Leeb

Nach einer kurzen Begrüßung durch Prof. Dr. Dirk Heckmann, stellte Michaela Weigl die Stationen ihrer eigenen Karriere und die Kanzlei vor. Anschließend führte sie gemeinsam mit Baker-Partner Matthias Scholz die Teilnehmer durch den Workshop. Nach einer Einführung ins Datenschutzrecht erwarteten die Studenten spannende Fälle aus der Praxis – von der Weitergabe von Kundendaten und Gesundheitsdaten im Konzern über den Bewerbercheck im Web 2.0 bis hin zu Webanalyse-Tools. „Der interaktive Workshop hat mich fachlich um einiges weitergebracht, auch wenn ich schon recht gute Vorkenntnisse im IT-Recht habe“, sagte Christina-Maria Leeb, 24, die im achten Semester Jura mit Schwerpunkt Informations- und Kommunikationsrecht an der Universität Passau studiert und sich derzeit auf ihr Erstes Staatsexamen vorbereitet „Den Referenten ist es gelungen, die heterogene Gruppe von Studenten aus unterschiedlichen Studienabschnitten ins Boot zu holen“, sagt die IT-begeisterte Nachwuchsjuristin, die am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dirk Heckmann als studentische Hilfskraft tätig ist. Sie betrachtet das IT-Recht als zukunftsträchtiges Geschäftsfeld: „Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Presse nicht über Themen wie Datenschutz oder Cybersecurity in den Medien berichtet. Der Workshop hat mich darin bestärkt, später einmal als Anwältin im IT-Recht tätig zu werden.“

Rege Diskussion und informeller Austausch am Abend


Am Inn entlang brachen die Teilnehmer zum gemeinsamen Restaurantbesuch auf

Nach dem fachlichen Teil verließen die Referenten und Teilnehmer gemeinsam den Campus der Universität und brachen auf zum gemeinsamen Spaziergang am Inn entlang – mit dem Ziel, die Diskussion und den Austausch in einem Restaurant in der Innenstadt fortzusetzen. „In einer tollen Location hatten wir ausreichend Zeit, viele fachliche und persönliche Fragen zu stellen und uns untereinander sowie mit den beiden Anwälten auszutauschen“, sagt Christina-Maria Leeb. Auch die Anwälte selbst schätzten diese informelle Begegnung: „Wir haben viele interessante Nachwuchsjuristen näher kennengelernt und waren davon angetan, wie fit sie bereits in ihrem Studium in Sachen IT-Recht sind“. Für Christina-Maria Leeb war es der erste Kontakt mit der Kanzlei. „Mich reizt es, über den Tellerrand hinauszuschauen, in neue Veranstaltungsformate hinein zu schnuppern und mein Netzwerk zu erweitern“. Ihre Erwartungen an den Workshop haben sich erfüllt. „Und bekanntlich sieht man sich im Leben immer zweimal“, sagt sie schmunzelnd.  

LTO Young Professionals Survey 2015:
Baker & McKenzie erreicht zweiten Platz auf Beliebtheitsskala unter Großkanzleien




Baker & McKenzie ist der zweitbeliebteste Arbeitgeber unter den Großkanzleien. Zu diesem Ergebnis kam das Rechtsmagazin Legal Tribune Online (LTO) in ihrer – gemessen an der Teilnehmerzahl – größten Umfrage unter junge Juristen in Deutschland.

Im Rahmen der LTO Young Professionals Survey 2015 befragte die Redaktion von April 2014 bis März 2015 insgesamt 2.970 Referendare, Jura-Studenten und Absolventen zu Themen wie Work-Life-Balance, Karriereziele und soziale Verantwortung. Laut der Umfrage sind Work-Life-Balance, Führungsstil/Wertschätzung, Weiterbildung sowie Karrieremöglichkeiten die wichtigsten Faktoren, nach denen junge Juristen ihren Arbeitgeber auswählen. LTO sammelte die Beantwortungen der Umfrage bei Bewerbermessen, Einzelgesprächsevents (IQB & myjobfair) in ganz Deutschland und während einer Online-Befragung.

 

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Picture: Legal Tribune Online  


Baker & McKenzie ernennt sechs neue Partner in Deutschland
Baker & McKenzie hat in Deutschland mit Wirkung zum 1. Juli 2015 insgesamt sechs neue Partner ernannt.


„Die neuen Partner werden uns unter anderem im Steuerrecht und im Gesellschaftsrecht verstärken. Der Ausbau dieser Praxen dient unserer Strategie, den Transaktionsbereich weiter voranzutreiben. Die Ernennungen sind das Resultat der positiven Entwicklung und des Wachstums unserer Kanzlei in den vergangenen Jahren,“ kommentiert Dr. Constanze Ulmer-Eilfort, Managing Partner von Baker & McKenzie Deutschland.

Weltweit hat Baker & McKenzie 83 neue Partner ernannt, womit sich die Gesamtzahl der Partner in der Kanzlei auf 1.500 erhöht. Die Kanzlei verzeichnete im vergangenen Jahr zusätzlich 51 laterale Partnerzugänge in unseren strategisch wichtigen Praxisgruppen. In Deutschland konnten darüber hinaus in den vergangenen zwölf Monaten zwei laterale Partner gewonnen werden: Dr. Stephan Behnes im Bereich Steuerrecht und Dr. Christian Burholt im Bereich Kartellrecht.

Ferner eröffnete Baker & McKenzie in den letzten 12 Monaten neue Büros in Brisbane, Australien und Jeddah, Saudi Arabien. Mit den diesjährigen Partnerernennungen und Zugängen hat sich die Kanzlei um insgesamt 134 neue Partner verstärkt.

Die neuen Partner in Deutschland sind:


Katja Häferer
Praxisgruppe: Employment, München 
 

Dr. Christian Port
Praxisgruppe: Tax, Frankfurt 


Dr. Juliane Sassmann
Praxisgruppe: Tax, Düsseldorf 
 

Dr. Johannes Teichmann
Praxisgruppe: Commercial, Frankfurt 


Dr. Christian Vocke
Praxisgruppe: Corporate, Frankfurt 
 

Julia Wendler
Praxisgruppe: IT, München 


Juni-Ausgabe von Brand New(§), dem Newsletter von Baker & McKenzie für Nachwuchsjuristen




Die Juni-Ausgabe unseres Newsletters für Nachwuchsjuristen, Brand New(§), ist erschienen. Es erwarten Sie wieder viele spannende Berichte:

Diesmal sprachen wir unter anderem mit unserem Arbeitsrechtspartner Dr. Burkard Göpfert über den Reiz, den Restrukturierungen auf ihn ausüben, und über seinen Hang, Neues zu entdecken. Unser Berliner Associate Holger Engelkamp verriet uns, was ihn motivierte, Jura und BWL „im Doppelpack“ zu studieren und seinen LL.M. Abschluss in Südafrika zu machen. Und unsere Counsel Dr. Claudia Beuter-Brinkmann befragten wir in ihrer Funktion als Projektleiterin für das Thema Knowledge Management.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Hier geht es zu unserem E-Book: www.bakerbrandnews.bakerweb.info/brand_news_juni2015

PMN Management Awards 2015: Baker & McKenzie nominiert in der Kategorie „Personalförderung“




Unsere Kanzlei ist in diesem Jahr erneut für die PMN Management Awards nominiert – mit dem Projekt “Nurturing Talents“ in der Kategorie „Personalförderung“. Das Projekt setzt sich aus zwei Elementen unserer Personalförderung zusammen: Zum einen aus unserem neuem Career Track, der seit dem 1. Juli 2014 gilt, zum anderen aus den Entwicklungsprogrammen für unsere senioren Anwältinnen und Anwälte auf lokaler und globaler Ebene. In der Kategorie „Personalförderung“ sind neben Baker & McKenzie KPMG und Menold Bezler nominiert.

In den vergangenen Jahren gewann unsere Kanzlei den PMN Management Award für das “Career Mentorship Programme“ für talentierte Nachwuchsjuristen, für den Newsletter “Brand New(§)“, der sich ebenfalls an juristische High Potentials richtet, für das “Women’s Law Forum“ speziell für Nachwuchsjuristinnen, für das Projekt “Professional Development Framework“, unserem Förderprogramm für Associates, und im vergangenen Jahr für das Projekt “Business Women“ in der Kategorie „Geschäftsentwicklung“ sowie für das “Senior Associate Camp“ in der Kategorie „Personalförderung“.

Die PMN Management Awards sind Auszeichnungen für herausragende Projekte aus den Business Service Bereichen der Kanzleien. Die Kriterien: Die Projekte müssen innovativ sein, einen Benchmark für die Kanzleibranche setzen und den Geschäftserfolg der Kanzlei vorantreiben. Die Jury setzt sich aus Experten der Branche zusammen, die diese als Journalist beobachten oder die zuvor in Wirtschaftskanzleien oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Führungspositionen gearbeitet haben – darunter F.A.Z.-Redakteurin Corinna Budras und Dr. Claudia Späth, Hochschuldozentin für Marketing an der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft und Medien.

Am 24. September 2015 werden die Gewinner im Rahmen der PMN Award Gala in der Villa Kennedy in Frankfurt ausgezeichnet.

 



 

J.P. Morgan Corporate Challenge 2015: Laufen für einen guten Zweck


   
Am 17. Juni 2015 findet der 23. J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt am Main statt. Wie in den vergangenen Jahren, werden auch diesmal laufbegeisterte Baker-Kolleginnen und -Kollegen gemeinsam an den Start gehen, um die 5,6 Kilometer lange Strecke durch Mainhattan zusammen zu bewältigen. Sie laufen für einen guten Zweck: Ein Teil des Startgeldes wird an die Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie an die
Deutsche Behindertensportjugend (Jugendorganisation des Deutschen Behinderten- Sportverbandes) gehen, um junge behinderte Sportler zu unterstützen. Im letzten Jahr konnte die Stiftung Deutsche Sporthilfe mit einem Teil des Startgeldes – 258.500 Euro – Projekte mit jungen behinderten Sportlern fördern.

Die Veranstaltung wird in sieben Städten der Vereinigten Staaten, zwei europäischen Städten (London, Frankfurt) sowie Sydney (Australien), Singapur, Shanghai und Johannesburg (Südafrika) ausgetragen. In Frankfurt werden in diesem Jahr 70.239 Starterinnen und Starter aus 2682 Unternehmen erwartet. Damit ist der J.P. Morgan Corporate Challenge der größte Firmenlauf weltweit und der größte Lauf in Europa.

Baker & McKenzie Fluency Cup 2015


   
Unser diesjähriger Baker & McKenzie Fluency Cup wird am 12. und 13. September 2015 in Berlin ausgetragen. Bereits zum vierten Mal richten unsere deutschen Büros dieses Kanzlei-Fußballturnier aus – nach Frankfurt im Jahr 2003, Wien 2007 und München 2009 ist nun unser Berliner Hauptstadtbüro Gastgeber. Rund 20 Teams aus Baker-Büros aus der ganzen Welt werden an den Spielen teilnehmen, natürlich werden auch Teams unserer vier 
deutschen Büros mit von der Partie sein. Alle Spiele finden auf dem Sportgelände „Alte Försterei“ von Union Berlin statt.

Die Vergangenheit hat gezeigt: Das Turnier sorgt regelmäßig für Spannung, eine mitreißende Atmosphäre und viel Networking mit internationalen Kollegen. Wir fiebern schon jetzt dem Fluency Cup entgegen!

 



 

Baker & McKenzie wählt erneut Dr. Constanze Ulmer-Eilfort als Managing Partner in Deutschland und Österreich



 
Dr. Constanze Ulmer-Eilfort
 
Dr. Constanze Ulmer-Eilfort ist mit Wirkung zum 1. Juli 2015 als Managing Partner von Baker & McKenzie Deutschland und Österreich für eine weitere Amtszeit bestätigt worden. Der Managing Partner wird bei Baker & McKenzie für einen Turnus von drei Jahren gewählt.

Ulmer-Eilfort ist Expertin zu Fragen des Immaterialgüterrechts und berät Mandanten in den Bereichen Life Sciences und Medien. Die Mutter von drei Kindern ist seit 1994 Anwältin bei Baker & McKenzie, seit 1998 als Partnerin. Sie war zunächst in Frankfurt und ist heute vom Münchener Büro aus tätig.

„Das Vertrauen, das die Partnerschaft mir mit der Wiederwahl entgegenbringt, ist eine große Bestätigung“, kommentiert Dr. Constanze Ulmer-Eilfort, Managing
Partner von Baker McKenzie Deutschland und Österreich. „In den letzten drei Jahren haben wir wichtige Weichen gestellt, um die Herausforderungen des neuen Turnus gezielt angehen zu können. Unsere Mandanten erwarten von uns innovative und pragmatische Lösungen. Mit unseren hochqualifizierten Anwälten, die fach- und länderübergreifend in Teams zusammenarbeiten, sind wir bestens positioniert, uns den Anforderungen des Marktes zu stellen.“

Zum zweiten Mal wählt die Kanzlei eine Frau an die Spitze der deutschen und österreichischen Büros. Baker & McKenzie war jedoch bereits global Vorreiter in Bezug auf weibliche Führungskräfte. So war Christine Lagarde, die heutige Chefin des IWF, von 1999 bis 2004 als erste Frau an der Spitze des Führungsgremiums von Baker & McKenzie.

Baker & McKenzie-Preis 2014 für hervorragende Dissertation zum internationalen Investitionsrecht





Dr. Christian Reichel, geschäftsführender Partner von Baker & McKenzie Deutschland und Österreich, überreichte Jakob Kadelbach die Auszeichnung
Fotograf: Jürgen Lecher

Unsere Kanzlei verlieh am 24. April 2015 den Preis für die beste wirtschaftsrechtliche Dissertation. Der Preisträger Jakob Kadelbach nahm den mit 6.000 Euro dotierten Baker & McKenzie-Preis während der Promotionsfeier des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Goethe-Universität entgegen. Er erhielt die Auszeichnung für seine Dissertation „Regimeübergreifende Konkretisierung im internationalen Investitionsrecht“. Das Werk betreute Prof. Dr. Dr. Rainer Hofmann, der an der Frankfurter Goethe-Universität den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht innehat.



Jakob Kadelnbach 
 
Das internationale Investitionsrecht gehöre zu den Teilbereichen des Völkerrechts, die in jüngerer Zeit eine besonders dynamische Entwicklung durchlaufen haben, so der Betreuer der Dissertation. In seinem Erstgutachten lobt Hofmann die „schlicht hervorragende Arbeit“: Er betont die Fähigkeit des Autors, „auf der Grundlage ausgezeichneter völkerrechtlicher Kenntnisse eine eigenständige Lösung eines zentralen Problems zu erarbeiten, die theoretisch schlüssig und praktisch anwendbar ist.“ Die Erfassung von einschlägiger Literatur und
Rechtsprechung sei in beeindruckender Weise umfassend. Es handele sich um eine grundlegende Arbeit nicht nur zum internationalen Investitionsrecht, sondern auch zum allgemeinen Völkervertragsrecht.

Baker & McKenzie verleiht den Preis seit 1988 jährlich für herausragende Dissertationen oder Habilitationen aus dem Bereich des Wirtschaftsrechts, die am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität entstanden sind.

Die Werke müssen mit „summa cum laude“ benotet sein und wirtschaftsrechtliche Themen – idealerweise mit internationalem Bezug – beleuchten, um in die enge Wahl zu kommen. „Der Preis ist ein wichtiger Baustein der juristischen Nachwuchsförderung unserer Kanzlei“, sagt Dr. Christian Reichel, geschäftsführender Partner von Baker & McKenzie Deutschland und Österreich, der die Auszeichnung an Jakob Kadelbach überreichen wird. Reichel weist darüber hinaus auf die enge Verbundenheit der Sozietät mit der Goethe-Universität hin: „Mehrere unserer Anwälte sind als Lehrende an der Goethe-Universität tätig und unsere Kanzlei engagiert sich als Förderer der ersten Stunde im Rahmen des Stipendienprogramms der Universität.“  

Von der Due Diligence bis … ins Kochstudio


Workshop in Düsseldorf am 13. März 2015


Christian Horstkotte (links), Leiter der Kartellrechtspraxis von Baker & McKenzie, und Christian Atzler, Frankfurter Corporate/M&A Partner unserer Kanzlei, während der Kanzleprräsentation


Auch das Zubereiten von Speisen erfordert Konzentration: Zwei unserer Workshop-Teilnehmer im Kochstudio 


Baker-Partner Christian Atzler hat sichtlich Spaß beim Kochen 


Workshop-Teilnehmer Fabian Reischauer


Baker-Anwältin Lena von Richthofen 

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen? Das Sprichwort galt für unseren Workshop, der am 13. März 2015 stattfand, nicht – wenn man sich das Feedback unserer Teilnehmer anschaut. „Der Workshop, der sich aus einer Kanzleipräsentation, einer Fallstudie und einem Kochevent zusammensetzte, machte mir von Anfang an Spaß“, sagt der 26-jährige Fabian Reischauer, der für das Event am 13. März 2015 aus Jena nach Düsseldorf anreiste. Zugegeben: Während der Fallstudie, die die Nachwuchsjuristen in kleinen Gruppen erarbeiteten, standen zunächst einmal komplexe Themen von der Due Diligence bis zur Verhandlung auf der Agenda, die die Teilnehmer fachlich forderten. „Der Zeitrahmen war ziemlich knapp bemessen, ähnlich wie in einer ,echten‘ Transaktion“, so der Dissertant der Universität Jena. Er war Teil des Teams, das den Käufer vertrat. Seine Gruppe betreute die Düsseldorfer Corporate-Anwältin Lena von Richthofen, die gemeinsam mit dem Frankfurter Corporate-Partner Christian Atzler durch die Fallstudie führte. „Die Gruppen waren insgesamt sehr stark und fit”, sagt die Anwältin, die 2013 bei Baker & McKenzie einstieg und berichtet weiter: „Die meisten kannten sich sehr gut in der Thematik rund um die Due Diligence aus, hatten aber noch keinen kompletten Verkaufsprozess begleitet.“ Ihre Düsseldorfer Kollegen Dr. Daniel Bork (Associate, Real Estate), Ghazale Mandegarian (Associate, Kartellrecht) und Dr. Johannes Weichbrodt (Senior, Associate, Kartellrecht) begleiteten die weiteren Teams.

Erst Mentee, dann Associate
Nach der Präsentation der Ergebnisse stellten Lena von Richthofen, Christian Atzler und der Düsseldorfer Dispute Resolution-Anwalt Dr. Philipp Schütt gemeinsam vor, welche Karrieremöglichkeiten es bei Baker & McKenzie gibt. Philipp Schütt selbst, der 2009 als Associate bei Baker startete, lernte – wie auch Lena von Richthofen – die Kanzlei zunächst als Teilnehmer des Career Mentorship Programme kennen. „Als Mentee und Referendar konnte ich mir ein umfassendes Bild von der Arbeit und der Kultur in der Kanzlei machen sowie Kolleginnen und Kollegen persönlich kennen lernen – und zwar weitaus intensiver als in einem ,normalen‘ Vorstellungsgespräch“, berichtete Philipp Schütt über seine persönlichen Erfahrungen.

Im Kochstudio: Teamgeist, Geschick und Kreativität
Nach dem fachlichen Part ging es dann gemeinsam ins Kochstudio, wo neben Teamgeist auch Geschick und Kreativität gefragt waren. „Beim Kochen lernte man noch einmal andere Facetten seiner Mitstreiter und der Anwälte kennen, das brachte einfach die Atmosphäre mit“, berichtet Fabian Reischauer, der mit seinem Team den Hauptgang – Roastbeef mit Kartoffeln – zubereitete. „Für mich ist es nach dieser gelungenen Veranstaltung eine echte Option, nach meiner Dissertation bei Baker & McKenzie anzufangen“, sagt er und weist neben den fachlichen Herausforderungen auf den Typ Mensch hin, dem er bei Baker begegnet ist. „Egal, mit welchem Anwalt ich mich unterhalten habe, ich merkte, dass die Wellenlänge stimmte.“ Erst zu fortgeschrittener Stunde verließen die Teilnehmer und Anwälte das Kochstudio und nahmen nicht nur fachliche und kulinarische Inspirationen mit auf ihren Weg, sondern auch viele neue persönliche Kontakte. 

azur100: Baker & McKenzie erneut unter Top 10-Arbeitgebern 2015




Baker & McKenzie ist laut der Redaktion des JUVE-Karrieremagazins „azur“ auch in diesem Jahr einer der Top 10-Arbeitgeber für Juristen und rangiert im Ranking der 100 beliebtesten Arbeitgeber auf Platz 9. Jährlich untersucht die azur-Redaktion Arbeitgeber für Juristen, in erster Linie Wirtschaftskanzleien, Unternehmen, Behörden oder Beratungsgesellschaften, die wirtschaftsrechtlich oder wirtschaftsnah tätig sind.

In diesem Jahr flossen in das azur-Ranking Meinungen von 3.160 berufstätigen jungen Juristen und 1.131 Studenten, Referendaren und Assessoren ein. Zusätzlich befragte die Redaktion über 300 Arbeitgeber intensiv zu Nachwuchsthemen und recherchierte in Gesprächen mit Marktteilnehmern und aus öffentlich zugänglichen Quellen.

In ihrer Bewertung von Baker & McKenzie wiesen die Redakteure darauf hin, dass alternative Karrieremodelle in der Kanzlei Wirklichkeit geworden seien – durch den neuen Career Track, einen „echten Meilenstein“. Baker-Anwälte in Deutschland und Österreich können nun zwischen zwei verschiedenen Karrierewegen wählen, dem Associate Partner Track und dem Associate Alternative Track. Letzterer sei eine flexible Lösung, um beispielsweise Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Zwischen den beiden unterschiedlichen Karrieremodellen können die Associates wechseln oder dauerhaft auf einem der beiden Tracks bleiben.

Auch was die Ausbildungsmöglichkeiten betrifft, lobte azur die Kanzlei. Sie begleite ihre Anwälte buchstäblich vom ersten Tag der juristischen Laufbahn an und habe ihr Programm noch verfeinert. Praktikanten und Referendare erhielten einen individuellen Ausbildungsplan. Auf Mandaten arbeiteten die Associates von Beginn an – „praktische Fallarbeit vom ersten Tag an“, so ein Associate.

Für das Gehalt verteilten die Associates in der azur-Umfrage Bestnoten: Sie sind mit der Bezahlung zufrieden bis sehr zufrieden. Mit ihrem hohen Einstiegsgehalt – 105.000 Euro - gehöre Baker zu dem Kreis der Großkanzleien, die Associates ein Top-Fixgehalt von über 100.000 Euro im ersten Berufsjahr zahlen.

In Sachen Diversity hob die Redaktion den Diversity-Plan der Kanzlei vor. Ziel sei es unter anderem, die Anzahl von Frauen in der Vollpartnerschaft auf 30 Prozent zu erhöhen. Nicht zuletzt wegen der dynamischen Entwicklung und der aktiven Förderung der Diversity-Kultur nominierte azur Baker & McKenzie in diesem Jahr für den Award in der Kategorie ‚‘Diversity: Die Kanzlei habe einiges in Gang gesetzt: Mit dem neuen Career Track und einer Neuordnung der Teilzeitregelung schaffe Baker gleich doppelt Freiraum für unterschiedliche Lebensentwürfe. Aus der Teilzeit heraus sei es nun möglich, den nächsten Karriereschritt zu machen.

Spende für den Verein "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V."


Baker & McKenzie-Juristen sangen für einen guten Zweck 


Fabienne Ramb, HR-Mitarbeiterin von Baker & McKenzie, übergab Rudolf Starck, Geschäftsführer des Vereins "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.", die Spende

Während der Nachwuchsweihnachtsfeier 2014 von Baker & McKenzie sangen Nachwuchsjuristen und Frankfurter Anwälte für einen guten Zweck: Jeden Auftritt honorierte die Kanzlei mit einer Spende zu Gunsten des Vereins „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ Insgesamt sammelte Baker & McKenzie 1.000 Euro ein.

Fabienne Ramb, Mitarbeiterin im Human Resources Bereich, besuchte am 24. Februar 2015 das Familienzentrum und überreichte die Spende, die direkt den betroffenen Kinder und Familien zugute kommt.

Das Frauenbild im Wandel der Zeit
“Business Women”: Erfolgreiche Veranstaltung im Frankfurter Städel Museum 


Das Holbein's Restaurant im Städel in Frankfurt


Baker-Partnerin Andrea Ziegler (Corporate-Gruppe, Frankfurt) und Annette Winterberg, Rechtsanwältin der Deutschen Bahn AG


Unternehmensvertreterinnen und Baker-Anwältinnen im Vorfeld der Führung durch das Städel Museum 

Unter dem Motto „Das Frauenbild im Wandel der Zeit” ging unsere Kanzlei am 29. Januar 2015 mit Unternehmensvertreterinnen im Städel Museum auf Zeitreise. Nach einem Sektempfang und einer Begrüßungsrede von Managing Partnerin Dr. Constanze Ulmer-Eilfort, die auch Schirmherrin der Initiative “Business Women” ist, erfuhren Unternehmensvertreterinnen und Kolleginnen, wie sich die Darstellung von Frauen in der Kunst im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat. Nach einem gemeinsamen Dinner in der Holbein's Lounge, verließen die letzten Teilnehmerinnen erst spät die Veranstaltung – mit vielen Inspirationen und neuen oder intensivierten Kontakten.

„Die Veranstaltung war eine gelungene Mischung aus Kultur und Networking”, sagt eine Unternehmensvertreterin, die als Bereichsleiterin der Rechtsabteilung eines internationalen Konzerns im Gesundheitswesen tätig ist. Während des Events habe sie zahlreiche wertvolle Kontakte knüpfen können. „Ich habe lange im Ausland gelebt und für mich war es eine gute Gelegenheit, mich hierzulande mit Frauen aus der Führungsebene ganz unterschiedlicher Häuser auf Augenhöhe auszutauschen.”

Auch Annette Winterberg, Rechtsanwältin der Deutschen Bahn AG, schätzte an der Veranstaltung den übergreifenden, offenen Austausch mit Gleichgesinnten. „Ich sehe den Vorteil eines Frauennetzwerkes darin, dass sich Frauen untereinander ganz unkompliziert über Themen austauschen können, die vor allem weibliche Führungskräfte berühren, zum Beispiel das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie”, sagt die Mutter von zwei Töchtern im Alter von zwölf und 14 Jahren, die in Teilzeit (zu 75 Prozent) arbeitet. Das Event habe sie angespornt, in nächster Zeit vermehrt Veranstaltungen zu besuchen, die das Networking unter Frauen fördern. Darüber hinaus schätzte sie den thematischen Bezug der Kunstausstellung. „Es eröffnet einen neuen Blick auf die Exponate, wenn die Führung unter einem bestimmten Motto steht”, so die Anwältin und zieht Bilanz: „Thema, Ambiente und Gespräche waren aus meiner Sicht rundum gelungen.” Wir freuen uns bereits auf die nächste Business Women- Veranstaltung im Herbst 2015 – diesmal in München. 


“Business Women”
Bei der Initiative “Business Women” handelt es sich um eine Networking-Plattform für Unternehmensvertreterinnen unter der Schirmherrschaft von Managing Partnerin Dr. Constanze Ulmer-Eilfort. Ziel ist es, neue Kontakte zuknüpfen, bestehende Kontakte auszubauen und zu pflegen, Erfahrungen, Ideen und Informationen auszutauschen und Tipps, Strategien und Erfolgskonzepte aus erster Hand zu bekommen. Das Projekt dient
darüber hinaus dem Austausch unserer Anwältinnen untereinander. 

 

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